Posts mit dem Label Europa werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Europa werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 11. Juli 2013

Feiertage in Europa


Wer seinen Urlaub im europäischen Ausland verbringt, sollte die Feiertage am jeweiligen Reiseziel einplanen. Wie in Deutschland, bleiben an den Feiertagen auch im Ausland viele Geschäfte, Banken und Behörden geschlossen. Der ADAC hat die wichtigsten Feiertage im Jahr 2013 zusammengestellt, die nicht auf einen Sonntag fallen.


·        Belgien                  15. August, 27. September (nur Flandern), 1., 11. und 15. November (nur Wallonie)
·        Frankreich             15. August, 1. und 11. November
·        Griechenland          15. August, 28. Oktober
·        Großbritannien       12. Juli (nur Nordirland), 5. August (nur Schottland), 26. August. (nicht in Schottland), 2. Dezember (nur Schottland)
·        Irland                     5. August., 28. Oktober
·        Italien                    15. August, 1. November
·        Kroatien                5. und 15. August, 8. Oktober, 1. November
·        Luxemburg            15. August, 1. November
·        Österreich              15. August, 26. Oktober, 1. November
·        Polen                     15. August, 1. November, 11. November
·        Portugal                 15. August
·        Schweden              2. November, 31. Dezember
·        Schweiz                 1. und 15. August. (nur regional), 1. November (nur regional)
·        Slowakei               29. August., 1. und 17. November
·        Slowenien              15. August., 31. Oktober, 1. November
·        Spanien                 15. August, 12. Oktober, 1. November (nur region), Dezember
·        Tschechien            28. September, 28. Oktober
·        Türkei                    8., 9., 10. und 30. August, 14., 15., 16., 17. und 29. Oktober
·        Ungarn                  20. August, 23. Oktober, 1. November



Dienstag, 25. Juni 2013

Wo Licht und Warnweste Pflicht ist


In vielen Ländern ist Licht und Warnweste Pflicht

Autourlauber sollten sich vor Fahrtantritt über die im Reiseland geltenden Verkehrsbestimmungen informieren. Denn, anders als in Deutschland, gilt in vielen europäischen Ländern beispielsweise eine ganzjährige Lichtpflicht am Tag. Auch an eine Warnweste im Auto müssen Reisende in vielen Ländern denken. Wer das nicht beachtet, muss laut ADAC unter Umständen mit hohen Bußgeldern rechnen.

„Licht an“ auch am Tag gilt in 21 europäischen Ländern. In Italien müssen Autofahrer auf allen Autobahnen und außerorts mit Licht fahren. Ansonsten droht ein Bußgeld von mindestens 41 Euro. Besonders teuer kann es in Norwegen werden: Hier drohen Bußgelder ab 265 Euro. Die Lichtpflicht am Tag gilt auch in Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Island, Litauen, Lettland, Mazedonien, Montenegro, Polen, Rumänien, Russland, Schweden, Serbien, Slowenien, der Slowakei, Ungarn und Tschechien. In Deutschland, Frankreich und der Schweiz gibt es keine Lichtpflicht, aber die Empfehlung, auch am Tag mit Licht zu fahren.

Außerdem gibt es in vielen europäischen Ländern die Pflicht, eine reflektierende Weste im Auto zu haben und sie bei einem Unfall oder einer Panne zu tragen. Das gilt in Belgien, Frankreich, Italien, Kroatien, Luxemburg, Norwegen, Österreich, Portugal, Slowenien, der Slowakei, Spanien und Ungarn. Die Strafen für Zuwiderhandlung können in den einzelnen Ländern ziemlich hoch sein. In Portugal müssen Autofahrer mit einem Bußgeld zwischen 120 und 600 Euro rechnen.


Samstag, 15. Juni 2013

So viel kostet die Fahrt über die Alpen


Tunnel und Passstraßen in den Alpen kosten oftmals zusätzlich    


Auf dem Weg über die Alpen müssen Autofahrer an vielen Tunneln, Brücken oder Passstraßen oft zusätzlich in die Tasche greifen. Der ADAC hat eine Übersicht mit den aktuellen Preisen für die wichtigsten Strecken zusammengestellt. Positiv: Gegenüber dem Vorjahr sind die Preise überwiegend stabil geblieben. 

Autofahrer, die sich in diesen Tagen auf den Weg nach Osttirol, Kärnten oder Italien machen, müssen weiterhin eine erhebliche Einschränkung in Kauf nehmen. Die Felbertauernroute kann zwischen Mittersill und Matrei nach wie vor nicht genutzt werden. Sie ist aufgrund eines Murenabgangs bis mindestens Ende Juli 2013 gesperrt. Ausweichmöglichkeiten bestehen über die Brenner- oder Tauernautobahn sowie das Pustertal. Auch die Bahnverladung der Tauernschleuse ist eine Alternative.

Freie Fahrt gibt es dagegen bald im Pfändertunnel auf der österreichischen Rheintalautobahn A 14. Ab Donnerstag, 4. Juli 2013 steht Autofahrern eine zweite Röhre zur Verfügung. Ab dann benötigen alle Kraftfahrzeuge bereits ab der Staatsgrenze Hörbranz die reguläre österreichische Vignette. Die in den letzten Jahren erhältliche „Korridorvignette“ für die Strecke Hörbranz-Hohenems wird abgeschafft.

Neues gibt es auch vom Karawankentunnel zwischen Österreich und Slowenien. Er ist in Fahrtrichtung Süden ab sofort mit einer eigenen Videomaut-Spur ausgestattet. Der Tunnel kann somit zügig und ohne längere Wartezeiten passiert werden. Leider profitieren Urlaubsheimkehrer noch nicht von dieser Annehmlichkeit: eine Videomaut in Fahrtrichtung Norden gibt es derzeit noch nicht. 

Videomaut-Tickets sowie die regulären Vignetten für Österreich, Slowenien, Tschechien und die Schweiz sind in allen ADAC-Geschäftsstellen, im Internet unter oder unter der kostenlosen Telefonnummer 0 800 5 101112 erhältlich. Für www.adac-shop.de den Felberntauerntunnel und die Panoramastraße Großglockner gibt es im ADAC Vorverkauf ermäßigte Tickets.

Mittwoch, 5. Juni 2013

Rundreisen mit dem Auto



Traumhaft schön: Die Atlantikstraße, Norwegen.  Foto: TUI Wolters


Das Urlaubsland auf eigene Faust entdecken 

Das Urlaubsland auf eigene Faust entdecken – immer mehr Reisewillige entdecken die Vorteile von Autoreisen. Reiserouten führen durch beeindruckende Landschaften und geben Urlaubern die Möglichkeit das Zielgebiet ganz intensiv und individuell zu erleben. Norwegen beispielsweise hat sein Angebot durch den Ausbau von 18 ausgewählten Nationalen Touristenstraßen von insgesamt 1.600 km Länge um eine einmalige Attraktion erweitert. TUI Wolters verzeichnet in Nordeuropa und auf den Britischen Inseln eine steigende Nachfrage nach Rundreisen mit dem Auto. 

Norwegen lässt sich gut mit dem Auto erkunden.  Foto: TUI Wolters


Die Vorteile liegen auf der Hand: Optimal ausgearbeitete Reiserouten ermöglichen die schönsten Höhepunkte des Urlaubszieles stressfrei nach eigenen Bedürfnissen zu erkunden. Neben der Mobilität am Urlaubsort steht das Reisen nach eigenem Zeitplan ganz oben. Im Rahmen der gebuchten Reise entscheiden Urlauber selbst, wie lange sie an einem Ort bleiben möchten. Die Rundtouren sind somit flexibel und durch vorreservierte Unterkünfte gleichzeitig entspannend. Wer nicht mit der Fähre und dem eigenen Wagen fahren möchte, kann bequem per Flugzeug anreisen und seinen Urlaub mit einem Mietwagen fortsetzen.

Produktbeispiel: Die 12-tägige Autoreise „Die Straßen der Superlative“ führt zu den eindrucksvollsten Seiten der norwegischen Natur, Architektur und Kultur und kostet im Doppelzimmer inklusive Frühstück ab 955 Euro pro Person. Für die An- und Abreise empfiehlt TUI Wolters die Fähre von Hirtshals-Kristiansand und zurück inklusive PKW-Beförderung ab 110 Euro pro Person.    

Mount Errigal, Irland. Foto: TUI Wolters

Produktbeispiel: Die zehntägige Autoreise „Irland entdecken“ führt durch den Südwesten der „grünen Insel“. Die Reise kostet in Bed-and-Breakfast Unterkünften inklusive Frühstück und Reiseführer ab 352 Euro pro Person im Doppelzimmer. Alternativ Übernachtung in Countrywide Inns oder Hotelunterkünften buchbar. Flug ab/bis Deutschland nach/von Dublin ab 262 Euro zubuchbar. Mietwagen ab 28 Euro/Tag zubuchbar.


Weitere Informationen:  www.tui-wolters.de


Dienstag, 4. Juni 2013

Hochwasser hat Europa im Griff

Die sintflutartigen Regenfälle am vergangenen Wochenende haben in weiten Teilen Deutschlands sowie in mehreren Nachbarländern zu chaotischen Verkehrsverhältnissen geführt. Auch Autobahnen und Hauptdurchgangsstraßen sind betroffen. Darüber hinaus sind derzeit zahlreiche Bundes-, Landes-, Kreis- und Innerortsstraßen unpassierbar. Eine rasche Normalisierung der Lage ist trotz nachlassender Niederschläge nicht in Sicht. 

Die am stärksten betroffenen Regionen sind Süd- und Ostbayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und der Süden Brandenburgs. Mehrere Städte und viele kleinere Kommunen stehen teilweise unter Wasser. Besonders kritisch ist die Situation auf den Straßen entlang folgender Flüsse:
  • Bayern: Donau, Inn, Main, Mangfall, Naab, Rednitz, Regen, Regnitz, Salzach, Vils     
  • Sachsen: Elbe, Elster, Mulde, Neiße Spree  
  • Sachsen-Anhalt: Elster, Mulde, Saale 
  • Thüringen: Elster, Ilm, Pleiße, Saale, Sprotte, Werra, Wisenta
Auch eine der wichtigsten Autobahnen Bayerns, die A 8 München – Salzburg, ist noch bis mindestens Donnerstag, 6. Juni, zwischen Bernau und Bergen in beiden Richtungen gesperrt. Umleitungen sind eingerichtet, allerdings kann es zeitweise zu erheblichen Überlastungen kommen. Fernreisende sollten großräumig ausweichen.

In Österreich sind vor allem die Bundesländer Ober- und Niederösterreich sowie Salzburg betroffen. Viele Bundesstraßen sind gesperrt, die Autobahnen jedoch frei befahrbar. 

Laut Auswärtigem Amt ist in der Tschechischen Republik bis auf den Bezirk Pardubice in Ostböhmen der Notstand ausgerufen worden. In allen Landesteilen gibt es starke Verkehrsbehinderungen. Der ADAC rät deshalb, Reisen nach Tschechien genauestens zu planen oder sogar lieber zu verschieben. 

Allgemein sollten Fahrten in die Hochwasserregionen auf ein Minimum begrenzt werden, um auch die Rettungs- und Einsatzkräfte nicht zu behindern. 

Da sich die Lage überall ständig ändern kann, sollten sich Autofahrer unbedingt im Internet unter www.adac.de/reise_freizeit/verkehr oder beim ADAC Info-Service unter der Rufnummer 0 800 5 10 11 12 (Mo – Sa 8.00 – 20.00 Uhr) über die aktuelle Situation erkundigen.  

Samstag, 1. Juni 2013

Edinburgh - Jeder Tag hat andere Highlights

Edinburgh, Schottlands Hauptstadt seit 1437, blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Heute begeistert die Stadt ihre Besucher mit ihren vielen gut erhaltenen, historischen Gebäuden. © Foto: Dertour


Edinburgh - viel mehr als Kilt und Karos

Edinburgh, Schottlands Hauptstadt seit 1437, blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Heute begeistert die Stadt ihre Besucher mit ihren vielen gut erhaltenen, historischen Gebäuden, die den charmanten Stadtkern rund um die verwinkelte Altstadt bilden. Gäste der Dertour Reise „Höhepunkte rund um Edinburgh“ entdecken die außergewöhnliche Stadt und ihre reizvolle Umgebung ganz bequem, ohne täglich den Koffer packen zu müssen. Sie übernachten während der Reise im Parliament Hotel (3 Sterne) am Rand der Altstadt und unternehmen von hier vier verschiedene Tagesausflüge.

Jeder Tag hat andere Highlights zu bieten, zum Beispiel das sagenumwobene Loch Ness, die weltbekannten Highlands mit ihren Wasserfällen, Wäldern und wilden Hügeln, die Rosslyn Chapel mit ihren spannenden Legenden um den „Da Vinci Code“, Melrose Abbey, das ehemalige Zentrum der Tempelritter, oder die mittelalterliche Stadt St. Andrews und die malerischen Fischerdörfer im East Neuk des Kingdom of Fife. 

Die Tour eignet sich besonders für Gäste, die neben den Ausflügen auch Wert auf Freizeit und eigene Erkundungen legen. Die Tagesausflüge werden von einem englischsprachigen Fahrer begleitet, der gleichzeitig auch Reiseleiter ist. Gut zu wissen: Im August hat Schottlands Hauptstadt viele Festivals zu bieten. So findet das Royal Edinburgh Military Tattoo vom 2. bis zum 24. August auf dem Vorplatz des beeindruckenden Edinburgh Castle jeweils in den Abendstunden statt. Internationale Militärkapellen, Tanzgruppen und Akrobaten ziehen dabei mehr als 200.000 Besucher in ihren Bann.


Weitere Informationen:  www.dertour.de

Freitag, 31. Mai 2013

Märchenhafte Donau-Kreuzfahrt

Es war einmal vor gar nicht all zu langer Zeit... Auf der Dertour Mozart werden Märchen jetzt wahr - mit einer exklusiven zweiwöchigen Donau-Kreuzfahrt auf den Spuren von Nixen, Nymphen und Klabautermännern. Die Donau bietet dazu die perfekte Kulisse: Der Fluss und die zauberhaften Landschaften entlang des Ufers sind von maritimen Mythen, Legenden, Märchen und Sagen geheimnisvoll umwoben. Grund genug für die Dertour Mozart, sich in ein schwimmendes Märchenschloss zu verwandeln. In entspannter Atmosphäre und mit großem Unterhaltungswert beschert die deutsche Volkskundlerin und renommierte Lektorin Prof. Dr. Wienker-Piepho exklusiv mit ihren Lesungen und Vorträgen einen Einblick in die Märchenschätze des Flusses. 

Die historischen Burgen, prunkvollen Kirchen und pulsierenden Metropolen von Wien, Bratislava, Budapest und Belgrad bilden den passenden Rahmen für die Reise. An Bord erwartet die Dertour Mozart-Gäste neben märchenhafter Unterhaltung auch eine exzellente Schiffsküche und ein umfangreiches Wellnessangebot.

Preisbeispiel (Dertour Flusskreuzfahrten):
Dertour Mozart, Donau-Flusskreuzfahrten Passau - Tulcea (Donaudelta) - Passau, Reisetermin 13.-27.06.2013, 14 Übernachtungen/2-Bett-Kabine/Vollpension, Transfers zwischen Bahnhof Passau und Schiff, Vorträge und Lesungen über Märchen und Mythen von Prof. Dr. Wienker-Piepho, Dertour-Bordreiseleitung, ab 1.798 EUR pro Person.
Ausflugspaket (8 Ausflüge) ab 230 EUR pro Person. Bahnanreise 2. Klasse ab 49 EUR pro Person.



Weitere Informationen: www.dertour.de

Donnerstag, 30. Mai 2013

Durch Dalmatien reisen

Die Dalmatien zwischen Natur und Kultur. Foto: ITS

Zwischen Natur und Kultur

Bei der neuen ITS-Standort-Rundreise an der kroatischen Adria erwartet Reisende die Abwechslung zwischen beeindruckenden Felsenlandschaften und Städten mit venezianischem Charme. Rund um die Besichtigungen erholt man sich bei der achttägigen Reise im 4-Sterne Standort-Hotel Bluesun Alga in Tupeci.

Im Naturschutzgebiet des Biokovo-Gebirges schraubt sich die Straße in Serpentinen zum Gipfel hinauf. Von Höhlen und Grotten durchzogen erhebt sich die Bergekette im Reich der 1000 Inseln mehr als 1700 Meter hoch, so dass die Panoramafahrt zu Beginn der Rundreise immer wieder unvergleichliche Blicke auf zerklüftete Felsen, kleine Inseln und das klare Meer bietet.

Mediterranes Lebensgefühl erwartet ITS-Gäste in Trogir und Split, Dalmatiens zweitgrößter Stadt. Die alte Kaiserstadt an der kroatischen Adriaküste begeistert damit auch den Jet-Set wie Ivana Trump, Niki Hilton, Ralph Fiennes und Giorgio Armani, die hier schon Station machten. Schon vor etwa 1800 Jahre ließ der römische Kaiser Diokletian hier mitten im Nichts einen riesigen Palast errichten. Teile der mehrere Quadratkilometer großen Anlage sind heute Museum. Dazwischen leben in kleinen mittelalterlichen Häusern etwa 2000 Altstadt-Bewohner von Split. Durch die engen Gassen weht der Duft von frischem Brot, kleine Läden verkaufen Gemüse, Schuhe oder Bücher. Auch die weltbekannte Altstadt von Dubrovnik, die zum Unesco-Welterbe zählt, wirkt wie ein lebendiges Freilichtmuseum. Beschirmt von der Stadtmauer aus dem 13. Jahrhundert schlendert man durch verwinkelte Gassen treppauf und treppab und genießt den Ausblick und das Flair.

Im Hinterland bei Imotski erlebt man die Alten Wassermühlen und besichtigt den Roten See, einen mehrere hundert Meter tiefen Felskrater zwischen roten Wänden. Zur Stärkung testet man anschließend in einer kleinen Kellerei die Weine, die an den Hängen wachsen. In Omis zeugen trutzige Wachturmüberreste und eine mächtige Burgruine von Piratenangriffen und rauen Zeiten. Flüsse wie der Cetina-Fluss schlängeln sich hier zwischen Felsencanyons hindurch und laden zur Bootstour ein. Und immer wieder bieten sich an der kroatischen Adria unzählige Möglichkeiten zur Erfrischung im klaren Wasser.

Preisbeispiel:

Kroatien, Tupeci
4-Sterne-Hotel Bluesun Alga
8-tägige Standort-Rundreise, Doppelzimmer, Halbpension, Flug
Pro Person ab 1035 Euro


Weitere Infos: www.its.de

Sonntag, 26. Mai 2013

Maut in Europa


Mautprellen kann teuer werden

In Europa ist die Benutzung der Autobahnen und Schnellstraßen häufig kostenpflichtig. Reisende sollten sich vor dem Start in den Urlaub informieren, da bei einem Mautvergehen heftige Bußgelder drohen. Der ADAC hat eine aktuelle Übersicht der Länder mit streckenbezogener Maut und Vignettenpflicht zusammengestellt: 

In Bosnien-Herzegowina, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Mazedonien, Norwegen, Polen, Portugal, Serbien, Spanien und in der Türkei zahlt man pro zurückgelegten Kilometer. Die Kosten richten sich nach der Streckenlänge. Vignetten mit unterschiedlichen Geltungsdauern gibt es dagegen in Bulgarien, Österreich, Rumänien, Slowenien, Tschechien und Ungarn sowie in der Schweiz und der Slowakei. In manchen Ländern wird die Maut zum Teil mit Hilfe von elektronischen Systemen erhoben. 

Anders als bei der Bezahlung an Mautstationen kann der Kauf einer Vignette oder das Anmelden an elektronischen Systemen übersehen werden. Doch Vorsicht: Die Strafen sind oftmals drastisch. Bei einem Mautvergehen in Slowenien werden bis zu 800 Euro fällig. In der Slowakei ist eine Strafe vom Dreifachen des Vignettenpreises üblich, doch auch das Zehnfache ist möglich. Auch das Nachbarland Österreich versteht bei Mautprellern keinen Spaß: Hier muss eine Ersatzmaut von 120 Euro oder ein Bußgeld von mindestens 300 Euro entrichtet werden. 

Neben der Vignette und der streckenbezogenen Maut wird in vielen Ländern noch zusätzlich eine Sondermaut für einzelne Strecken, Brücken, Tunnel oder  Innenstadtgebiete fällig. Das ist beispielsweise in Österreich, der Schweiz, Italien Kroatien, Frankreich und Spanien der Fall. 




Die Vignetten für Österreich, Slowenien, Tschechien und die Schweiz sind in den ADAC Geschäftsstellen, im Internet unter www.adac-shop.de oder telefonisch unter 01805-10 11 12 (14 Cent aus dem Festnetz der Dt. Telekom, ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen) erhältlich.

Freitag, 5. April 2013

Huelva: Das unbekannte Spanien

Das Sensimar Isla Cristina Palace in der Provinz Huelva ist auf erholungssuchende Paare eingestellt. Foto: TUI

Die Provinz Huelva an der Costa de la Luz

Die Provinz Huelva an der Costa de la Luz nahe Portugal gehört zu den vergleichsweise unbekannten touristischen Destinationen Spaniens – hat aber jede Menge Potenzial. Lange Sandstrände, milde Temperaturen und eine gute touristische Infrastruktur machen die Region zu einem beliebten Urlaubsziel. TUI, Deutschlands führender Reiseveranstalter, hat daher das Angebot ausgebaut und Hotels für verschiedene Zielgruppen im Programm:

Für Paare: Sensimar Isla Cristina Palace & Spa

Zeit für Zweisamkeit verspricht das Viereinhalb-Sterne-Hotel Sensimar Isla Cristina Palace & Spa, das erholungssuchenden Paaren eine breite Auswahl an Sport- und Wellnessangeboten, dezentem Entertainment und kulinarischer Vielfalt bietet. Das „Adults-only“-Hotel wird nur durch einen Pinienwald vom breiten, kilometerlangen Sandstrand getrennt. Eine Woche kostet mit Flug und Halbpension ab 508 Euro pro Person im Doppelzimmer. Spezielle Romantikpakete mit Paar-Massage und Candle-Light-Dinner sind für 85 Euro pro Paar zubuchbar.

Für Familien: Solino Kinderclub Playacanela

Neu im Sommer 2013 ist der Vier-Sterne Solino Kinderclub Playacanela der TUI Preiswertmarke 1-2-FLY. Das familienfreundliche Hotel auf der kleinen Insel Isla Canela liegt direkt am langen Sandstrand und verfügt über einen großen Pool mit Rutschen, Wasserfällen und Whirlpool. Das deutschsprachige 1-2-FLY Animationsteam sorgt für Unterhaltung und betreut den Nachwuchs professionell in verschiedenen Altersgruppen. Eine Woche ist mit Flug und All-Inclusive-Verpflegung ab 465 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar. Kinder reisen zu einem Kinderfestpreis ab 339 Euro.

Freitag, 29. März 2013

Gut vorbereitet in die Sommerferien starten




Pünktlich zur Hochsommerzeit im Juli und August wird es nicht nur auf den Straßen und Autobahnen eng. Auch Hotels, Ferienwohnungen und Strände in den europäischen Urlaubsregionen sind zur  Hauptreisezeit schnell überfüllt. Der ADAC rät daher, sich frühzeitig über die Ferientermine anderer Länder zu informieren, rechtzeitig zu buchen und wenn möglich, nicht am Wochenende zu starten. Wer kann, sollte die Hauptreisezeit gänzlich meiden. 

In Italien bleiben die Schulen vom 9. Juni bis zum 31. August geschlossen. Dort und in vielen anderen europäischen Ländern sind die Ferien nach Regionen oder Schularten gestaffelt. Anders in Frankreich, hier werden die Schulen landesweit vom 7. Juli bis zum 2. September geschlossen. Wer seine Ferien in Frankreich verbringen möchte sollte daher an eine zeitige  Planung und Buchung denken. 

In den deutschen Nachbarländern ist mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechen, wenn die  Schweiz (22. Juni bis zum 1. September) sowie Polen, Tschechien, Österreich, Dänemark und die Niederlande alle ab dem 29. Juni in die Ferien starten. Erhöhte Staugefahr herrscht in dieser Zeit auch in Deutschland, da in den ersten Bundesländern die schulfreie Zeit am 19. Juni beginnt.


Verkehrssünden im Ausland – Höhere Bußgelder




Autofahrer sollten sich vor einer Reise ins europäische Ausland über die dort geltenden Verkehrsbestimmungen und Strafen informieren. Vor allem Alkohol am Steuer kann neben einer hohen Geldstrafe auch zum Einzug des Führerscheins durch die ausländischen Behörden führen. Der ADAC hat eine Bußgeld-Liste in den wichtigsten Reiseländern zusammengestellt. 

In Italien wird eine Tempolimitüberscheitung von mehr als 50 km/h mit mindestens 530 Euro bestraft – 30 Euro mehr als noch im Vorjahr. Wenn Autofahrer eine rote Ampel überfahren, sind mindestens 170 Euro fällig. Nachts (22 bis 7 Uhr) können sich die Bußgelder übrigens um ein Drittel erhöhen. In schweren Fällen droht nicht nur der Einbehalt des Führerscheins, sondern unter Umständen auch Freiheitsstrafen. 

Unangefochtene Spitzenreiter bei den Bußgeldhöhen sind weiterhin die skandinavischen Länder. Dies gilt besonders für Norwegen: Dort müssen Autofahrer, die 20 km/h zu schnell unterwegs waren mit einem Bußgeld von mindestens 480 Euro rechnen. 

Wer seine Strafe sofort oder zeitnah begleicht, kann mit erheblichen Rabatten rechnen: In Italien ist nur die Mindestbuße fällig, wenn innerhalb von 60 Tagen gezahlt wird, in Frankreich wird die Buße bei Zahlung innerhalb von 15 Tagen ermäßigt. In Griechenland zahlen Verkehrssünder die Hälfte, wenn die Bezahlung innerhalb von 10 Tagen erfolgt – dies gilt auch in Spanien bei einer Zahlung innerhalb von 20 Tagen. 

Reisende sollten nicht vergessen, dass seit 2010 nichtbezahlte Bußgelder aus den anderen 26 EU-Ländern hierzulande vollstreckt werden. Das Bußgeld inklusive Verfahrensgebühren muss mindestens 70 Euro betragen. Einen Punkteeintrag im Flensburger Verkehrszentralregister gibt es für Verkehrsverstöße im Ausland nicht.

Mittwoch, 20. März 2013

Auf den Spuren von Grace Kelly

Die Finca Rural Predi Son Jaumell hätte viel zu erzählen von ihren illustren Bewohnern in den vergangenen Jahrhunderten. In den 50er Jahren war in dem ruhigen 4-Sterne-Hotel an der Ostküste Mallorcas bereits Grace Kelly zu Gast. Foto: Jahn Reisen

Landidylle in gehobenem Ambiente

Frühlingshafte Landidylle in gehobenem Ambiente mit zuvorkommendem Service erleben Urlauber bei einer neuen „Besonderen Adresse“ von Jahn Reisen auf einem mallorquinischen Landsitz aus dem 17. Jahrhundert. Die Finca Rural Predi Son Jaumell hätte viel zu erzählen von ihren illustren Bewohnern in den vergangenen Jahrhunderten. In den 50er Jahren war in dem ruhigen 4-Sterne-Hotel an der Ostküste Mallorcas bereits Grace Kelly zu Gast. Großzügige Ländereien mit Jahrhunderte alten Eichenhainen, Mandelplantagen und Johannisbrotbäumen vermitteln eine Privatheit par excellence.

Wie alle Hotels der Linie „Besondere Adressen“ von Jahn Reisen bezaubert auch das Hotel Predi Son Jaumell durch seinen ganz besonderen Charme. Der typisch mallorquinische Stil mit hellen Hölzern und frischen Farben prägt die 24 individuell gestalteten großzügigen Suiten des Boutiquehotels. Das Herzstück der Anlage ist ein heizbarer Swimmingpool mit großer Sonnenterrasse, auf der balinesische Betten und Sonnenliegen zum Relaxen einladen.

Gastfreundschaft in Perfektion spüren Jahn Reisen-Gäste bereits bei Ihrer Ankunft. Auf ihrem Zimmer empfängt sie eine Flasche Wein und stimmt sie so auf einen genussreichen Aufenthalt ein. Im Gourmet-Restaurant kann man Gaumenfreuden auf höchstem Niveau genießen. Restaurant-Chef Andreu Genestra, der schon in Kuwait die Königsfamilie bekochte, interpretiert hier die lokale mallorquinische Küche modern und mit besten Zutaten.

Während des Essens blickt man aus den Fenstern des alten Gutshofs auf die mittelalterliche Burg Capdepera. Wer die Umgebung erkunden möchte, entdeckt auf mehreren Routen den Weinanbau auf Mallorca, wandert auf einem Privatweg zur unberührten Bucht Cala Agulla oder radelt zum flachen Sandstrand ins nahe Cala Mesquida, wo die Dünen des Naturschutzgebiets die breite Bucht umschließen.

Insgesamt hat Jahn Reisen mittlerweile 139 „Besondere Adressen“ im Programm

Sonntag, 17. März 2013

Perfekter Reisebegleiter für individuellen Urlaub

Das völlig neu gestaltete ADAC TourSet gibt umfassende Informationen zu einer Urlaubsdestination mit unterschiedlichen Karten, Reiseführern und ergänzenden Länderinformationen für Individualreisenden. Foto: ADAC

Individuelle Autoreisen stehen hoch im Kurs

Individuelle Autoreisen stehen bei den Deutschen weiterhin hoch im Kurs. Das belegt die auf der weltgrößten Reisemesse ITB vorgestellte ADAC Trendstudie „Reisemonitor“. Den perfekten Reisebegleiter für Individualtouristen bietet der ADAC seit Jahren mit seinem „ADAC TourSet“, das jetzt grundlegend überarbeitet worden ist. Ob mit Auto, Motorrad, Caravan oder Wohnmobil – das neue ADAC TourSet deckt mit knapp 190 Titeln alle relevanten Autoreiseziele in Europa und beliebten Mietwagen-Rundreiseländern wie Nordamerika, Australien und Neuseeland ab. Erhältlich ist das ADAC TourSet als Clubleistung für Mitglieder sowie kostenfrei für jedermann in ADAC Geschäftsstellen im zweiwöchigen Aktionszeitraum von 11. bis 23. März 2013.

„Seit knapp 40 Jahren ist das TourSet unverzichtbarer Weg- und Reisebegleiter für einen rundum gelungenen Urlaub und die touristische Kernleistung des ADAC. Mit seinem Bausteinprinzip ist es einzigartig, flexibel und passt sich individuell den jeweiligen Reisebedürfnissen an“, so Max Stich, ADAC Vizepräsident für Tourismus.

Der neu gestaltete Reiseklassiker vom ADAC begleitet Individualreisende zuverlässig und flexibel von der Haustür bis zum Urlaubsziel. Er besteht aus Länderinformationen, Reisekarten und einzelnen Urlaubsführern für Länder, Regionen und Städte. So lassen sich zum Beispiel einzelne Bausteine für spezielle Reiseformen, besondere Fahrzeugarten oder Zwischenstopps je nach Bedarf hinzufügen. 

Neu integriert im ADAC TourSet sind QR-Codes, die eine Verknüpfung mit weiteren digital vorhandenen Informationen wie zum Beispiel Video-Dateien ermöglichen. Mit Hilfe eines QR-Code-Readers im Smartphone sind diese jederzeit abrufbar. 

Durchschnittlich gibt der Club rund 2,4 Millionen TourSets jährlich an seine Mitglieder aus.

Weitere Informationen zum TourSet

Schweizer Vignetten ab 2015 deutlich teurer

Das Fahren auf Schweizer Autobahnen wird ab 2015 erheblich teurer als bisher. Die Jahres-Vignette wird dann 100 Franken kosten (rund 82 Euro) statt bisher 40 Franken (rund 33 Euro). Neu ist die Einführung einer Zwei-Monats-Vignette, die für 40 Franken erworben werden kann und vor allem für Touristen gedacht ist. Der ADAC kritisiert die jetzt beschlossene Verteuerung, weil so deutsche Urlauber gemessen an ihrer Fahrleistung unverhältnismäßig hoch zur Kasse gebeten werden. 

„Unseren Mitgliedern wie auch allen anderen Autofahrern in Europa ist nicht zu vermitteln, dass sie für eine Zwei-Monats-Vignette dasselbe Geld zahlen müssen, wie bisher für eine Jahresvignette. Transitreisende werden sich Spontanreisen in die Schweiz dann gut überlegen“, so Max Stich, ADAC Vizepräsident für Tourismus.

Durch die Preiserhöhung rechnet die Schweizer Regierung mit zusätzlichen Einnahmen von jährlich 300 Millionen Franken. Die Schweizer Infrastruktur darf aber nicht auf Kosten der Touristen saniert werden, so der Club.

Samstag, 1. Dezember 2012

Österreich erhöht Mautgebühren

Autofahrer, die häufig ins benachbarte Ausland fahren, können bereits ab Dezember die Jahresvignetten 2013 für Österreich, die Schweiz und Slowenien beim ADAC in den Geschäftsstellen oder unter www.adac-shop.de kaufen.


Jahresvignette Schweiz 2013
Für Österreich haben sich die Mautgebühren für 2013 erhöht. Der neue Preis für die Pkw-Jahresvignette beträgt 80,60 Euro (+ 2,80 Euro), für zwei Monate 24,20 Euro (+ 80 Cent) und das „Zehn-Tages-Pickerl“ kostet jetzt 8,30 Euro (+ 30 Cent).

Auch Motorradfahrer müssen tiefer in die Tasche greifen: 2013 kostet die Jahresvignette 32,10 Euro(+ 1,10 Euro), die zwei Monatsvignette 12,10 Euro (+ 40 Cent) und die Zehn-Tages-Vignette 4,80 Euro(+ 20 Cent). In der Schweiz und Slowenien bleiben die Preise stabil. Die Schweizer PKW-Jahresvignette kostet auch weiterhin 33 Euro. In Slowenien werden für ein Jahr PKW-Maut 95 Euro fällig, für einen Monat 30 Euro und für sieben Tage  15 Euro.


Wichtig: Alle Jahresvignetten 2012 sind noch bis einschließlich 31. Januar 2013 gültig.

Jahresvignette Österreich 2013


Jahresvignette Slowenien 2013

Dienstag, 30. Oktober 2012

Katastrophen-Tunnel


Sanierung lohnt sich – das zeigen die guten Ergebnisse des diesjährigen ADAC Tunneltests. In der aktuellen Untersuchung fällt keiner der zehn getesteten Tunnel durch, zwei Röhren schneiden mit „sehr gut“, sechs mit „gut“ und zwei mit „ausreichend“ ab.

Testsieger ist der bereits zum dritten Mal getestete Tauerntunnel in Österreich, international bekannt geworden durch den verheerenden Tunnelbrand im Jahr 1999 mit zwölf Toten und 42 Verletzten. Der Tunnel an der A10 von Salzburg nach Villach erreicht nach dem ADAC Urteil „bedenklich“ im Katastrophenjahr jetzt ein „sehr gut“. Wesentlicher Grund für die Top-Bewertung: die neue, erst im vergangenen Jahr eingeweihte zweite Röhre. Im Gegensatz zu früher fährt damit der Verkehr nur noch in jeweils eine Richtung, dazu kommt modernste Technik wie etwa eine lückenlose Verkehrsüberwachung. Außerdem verfügt der Tauerntunnel über geschultes Personal in der Leitzentrale, das im Notfall auf eine gut ausgestattete Feuerwehr zurückgreifen kann.

Der Testverlierer Isla Bella kommt aus der Schweiz und erhält die Note „ausreichend“. Der Tunnel an der A13 von St. Margrethen nach Bellinzona konnte sich damit nach dem ADAC Urteil „bedenklich“ im Jahr 2000 verbessern. Gravierende Mängel sind aber immer noch die fehlenden zusätzlichen Flucht- und Rettungswege, da der Verkehr nach wie vor nur durch eine Röhre geleitet wird. Der Bau eines separaten Fluchtstollens ist jedoch für 2018/19 geplant.

In Deutschland wurden zwei Tunnel getestet. Der Allacher Tunnel auf der A99 (Autobahnring München) erzielte die Note „gut“. Der Wattkopf Tunnel auf der L562 (Umgehung Ettlingen bei Karlsruhe) schnitt 2004 noch mit „mangelhaft“ ab. Jetzt wurden die meisten Mängel beseitigt, die Röhre erzielte ein „gut“.

Die häufigsten Mängel im ADAC Test gab es in den Kategorien Verkehr und Verkehrsüberwachung, Flucht- und Rettungswege sowie Brandschutz. In jedem zweiten Tunnel fehlten Pannenbuchten oder Seitenstreifen sowie Lautsprecher an den Notausgängen und Portalen.

Die erfreuliche Tendenz beim diesjährigen Test bestätigt, dass Europas Röhren immer sicherer werden. Aber immer noch bedarf es hartnäckiger Anstrengungen, damit sich Autofahrer in ganz Europa im Tunnel sicher fühlen können. Deshalb fordert der ADAC weiter nachzurüsten, um bis zum Jahr 2014 alle wichtigen Tunnel Europas auf den einheitlichen Mindeststandard nach EU-Richtlinie zu bekommen.

Quelle: www.adac.de