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Samstag, 22. Juni 2013

Beliebte Freizeitparks in Bayern

Freizeitparks sind vor allem bei schönen Wetter und in den Ferien beliebt. Allerdings haben sich die Betreiber der Parks auf für Regenwetter etwas einfallen lassen – so dürfte Langeweile eigentlich nicht aufkommen.

Wer die folgenden Links besucht wird feststellen, dass sich in den Freizeitparks einiges getan hat. Neue Attraktionen sorgen für Spaß und gute Unterhaltung


86825 Bad Wörishofen

Bavaria Filmstadt 
82031 Geiselgasteig





Bayern-Park
94419 Reisbach

86720 Nördlingen

93455 Loifling

91336 Heroldsbach

Freizeit-Land Geiselwind            
96160 Geiselwind

Freizeitpark Ruhpolding              
83324 Ruhpolding

91287 Plech

89312 Günzburg

Monsterpark    
96179 Rattelsdorf

83250 Marquartstein

82515 Wolfratshausen-Farchet

90513 Zirndorf

SEA LIFE München         
80809 München

TSCHAKKA BAY Playland GmbH               
95448 Bayreuth 


Montag, 11. März 2013

Tipps zur Urlaubsplanung

Wer sich bei der Urlaubsplanung 2013 frühzeitig über Ferientermine und Stauprognosen informiert, kann sich laut ADAC viel Stress und Ärger sparen. Besonders Familien mit Kindern sollten rechtzeitig Urlaubsquartiere buchen sowie Fahrten und auch Ausweichmöglichkeiten  planen.


Lange Staus wird es in diesem Jahr bereits Ende März geben. Zehn Bundesländer starten gleichzeitig in die Frühjahrs- bzw. Osterferien, hauptsächlich in Richtung Süden.  An den Wochenenden 22. bis 24. März und 28. bis 30. März muss auf vielen Autobahnen Stillstand eingeplant werden.

Die große Sommerreisewelle beginnt mit den Bundesländern Berlin, Brandenburg und Hamburg am 19. und 20. Juni. Wenige Tage später folgen Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Niedersachsen am 22., 24. und 27. Juni. An den beiden  letzten Juni-Wochenenden herrscht erhöhte Staugefahr.

Die längsten Staus erwartet der ADAC allerdings im Juli. Besonders voll wird es an den Wochenenden 19. bis 21. Juli und 26. bis 28. Juli. Wer in dieser Zeit in den Urlaub starten möchte, sollte viel Zeit und Geduld mitbringen. Am 8. Juli beginnen in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland die großen Ferien. Ab dem 15. gibt es auch in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen schulfrei. Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg folgen am 22. und 25. Juli. Das Schlusslicht bilden auch in diesem Jahr die Bayern, die erst ab dem 31. Juli in die Ferien starten. Freie Autobahnen sind allerdings auch dann nicht zu erwarten, da mit vielen Urlaubsrückkehrern gerechnet werden muss.

Wer sich auf erhöhtes Verkehrsaufkommen vorbereitet, genug Pausen und Ausweichrouten einplant und möglichst nicht am Wochenende losfährt, kann möglichem Reisefrust entgegenwirken. Eine Übersicht der Wochenenden  mit erhöhter Staugefahr gibt es unter www.adac.de/staukalender.

Dienstag, 4. Dezember 2012

Rodelbahn - Sicherheitsmängel auf vielen Bahnen

                                                                            Tabelle © Adac

Der ADAC hat erneut Winterrodelbahnen getestet. Nachdem im vergangenen Jahr länderübergreifend Bahnen in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz untersucht worden sind, standen im Jahr 2012 insgesamt 20 Anlagen deutscher Betreiber im Harz, Thüringer Wald, Schwarzwald, Bayerischen Wald, Allgäu sowie in Oberbayern im Fokus des Clubs. Das Ergebnis: Zu zwei bayerischen Spitzenbahnen gesellen sich noch zu viele Anlagen, deren Sicherheit zu wünschen übrig lässt.


Testsieger 2012 ist die Rodelbahn Hirscheckblitz in Ramsau, die mit guter Präparation sowie vorbildlicher Beschilderung und gesicherten Gefahrenstellen überzeugte. Auch sehr erfreulich: Die bereits in 2011 getestete Hocheckbahn in Oberaudorf verbesserte sich von der Bewertung „mangelhaft“ auf „sehr gut“. Ausschlaggebend hierfür ist die deutlich verbesserte Sicherheit, Beschilderung und Befahrbarkeit der Bahn.

Insgesamt erhielten beim Rodelbahntest 2012 fünf Bahnen die Note „gut“, darunter auch die Blombergbahn in Bad Tölz, die im Vorjahr noch mit „ausreichend“ getestet worden war.
Mehr als ein Drittel der getesteten Winterrodelbahnen schnitt hingegen schlecht ab: Gleich siebenmal wurde die Bewertung „mangelhaft“ vergeben. Testverlierer ist die Naturrodelbahn Grünten in Kranzegg im Allgäu. Auch die Anlage „Maria-Trost-Weg“ in Nesselwang wies erhebliche Gefahren für Rodler auf. Diese Bahn zählte bereits beim Test 2011 zu den Schlusslichtern.

Im Zuge des ADAC Rodelbahntests hat sich der Verband Deutscher Seilbahnen jetzt erstmals für einheitliche Verhaltensempfehlungen auf Winterrodelbahnen ausgesprochen. Künftig informiert eine neu entwickelte Grafik die Schlittenfahrer an den jeweiligen Bahnen über das richtige Verhalten beim Rodeln.

Von den ADAC Testern wurden die deutschen Rodelbahnen zu Beginn und im Herbst des Jahres 2012 vor allem in puncto Sicherheit und Service überprüft. Ausgewählt wurden Anlagen, die in einem Wintersportgebiet liegen, beworben werden und mit einer Seilbahn oder anderen Aufstiegshilfe zu erreichen sind.