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Samstag, 16. März 2013

St. Moritz - Auf den Spuren der Royals


Mitten in der Oberengadiner Seenlandschaft warten 350 Pistenkilometer auf Abfahrtsläufer, Gebiete wie Corviglia, Corvatsch und Diavolezza stehen dank einer Höhe von 1800 bis rund 3300 Metern für Schneesicherheit und Skierlebnisse der Extraklasse. Foto: Jahn Reisen

Sonne und Pulverschnee


Für Chic, Stil, Klasse und Qualität ist der Wintersportort St. Moritz in der Schweiz weltweit berühmt. Gäste von Jahn Reisen erleben im Hotel Monopol zwischen Natur und Kultur einen Winterurlaub besonderer Klasse.

Die Sonne im Gesicht und Pulverschnee unter den Brettern - für Wintersportfreunde ist das eine fantastische Vorstellung. Im weltberühmten Wintersportort St. Moritz finden Gäste von Jahn Reisen durch die Höhe auf rund 1.850 Metern jetzt hervorragende Bedingungen für einen erholsamen und zugleich anregenden Urlaub im Schnee. Das weiß auch die Prominenz: Ob früher die Kennedys, Star-Regisseur Alfred Hitchcock oder heute die englische Thronfolgergeneration, sie alle genießen hier Wintersportfreuden pur und verleihen dem Ort zugleich einen besonderen Glanz.

Mitten in der Oberengadiner Seenlandschaft warten 350 Pistenkilometer auf Abfahrtsläufer, Gebiete wie Corviglia, Corvatsch und Diavolezza stehen dank einer Höhe von 1800 bis rund 3300 Metern für Schneesicherheit und Skierlebnisse der Extraklasse. Auf 180 Kilometern Loipen gleiten oder skaten Langläufer durch die verschneite Winterlandschaft. Auch zu Fuß, wenn der Schnee bei jedem Schritt unter den Schuhen knirscht, genießt man einfach die Stille und die frische Luft auf etwa 150 gut ausgeschilderten Winterwanderwegen, die teilweise sogar kinderwagentauglich sind. Wer gerne mal auf zwei Kufen unterwegs ist, kann auf drei offiziellen Schlittenbahnen hinunter sausen. Ganz besonders reizvoll ist die Strecke von Preda nach Bergun entlang der Albula-Bahnstrecke, die zum Unesco-Welterbe zählt.

Nur wenige Minuten von der Talstation der Chantarella-Bahn entfernt liegt im Zentrum von St. Moritz das 4-Sterne-Hotel Monopol. Auf der windgeschützten Dachterrasse im 6. Stock können Jahn Reisen-Gäste die kräftige Frühlingssonne beim Blick auf das grandiose Bergpanorama genießen. Und nach einem Tag im Schnee und dem abendlichen 5-Gänge-a-la-carte-Menü in dem moderne Nichtraucher-Hotel mit Restaurant, Bar und Skiraum bummelt man noch einmal durch die Via Serlas an den erleuchteten Schaufenstern zahlreicher Designer-Shops entlang oder probiert zum Nachtisch ein Stück der Engadiner Nusstorte.


Donnerstag, 6. Dezember 2012

Versicherungstipps für den Urlaub

Pulverschnee, Sonne satt und jede Menge Spaß auf und neben der Piste: Für Wintersportfans beginnt jetzt wieder die schönste Zeit des Jahres. Auch wenn die Zahl der Unfälle beim Skifahren in den vergangenen Jahren gesunken ist, fährt das Risiko mit. Allein in der Saison 2010/2011 verletzten sich laut der Stiftung Sicherheit für Skisport über 40 000 deutsche Skifahrer. Der ADAC gibt Wintersportfans folgende Tipps:

 Für Wintersportler in deutschen Skigebieten sind sowohl eine Unfall- als auch eine Privathaftpflicht-Versicherung unabdingbar. Die Unfallversicherung umfasst finanzielle Unterstützung bei verbleibender Invalidität und beteiligt sich an Bergungskosten. Allein die ADAC Luftrettung rettet jährlich rund 300 Personen aus den Bergen. Für Schäden oder Verletzungen, die anderen zugefügt werden und Behandlungskosten, Schmerzensgeld und Verdienstausfallzahlungen nach sich ziehen, kommt die Privathaftpflicht-Versicherung auf.

Winterurlauber, die beispielsweise in Österreich, Italien, Frankreich oder der Schweiz unterwegs sind, sollten zusätzlich eine Auslandskrankenversicherung mit dabei haben, denn was viele nicht wissen: Die gesetzlichen Kassen erstatten meist nur einen Bruchteil der anfallenden Kosten und ein Krankenrücktransport wird überhaupt nicht bezahlt. Außerdem: In vielen Wintersportzentren gibt es fast nur Privatkliniken, so dass dort die Kosten erst mal vorgestreckt werden müssen.

Wer mehrmals im Jahr in Skiurlaub fährt, für den sind auch eine Rechtsschutzversicherung sowie eine spezielle Versicherung der Ausrüstung ratsam. Der ADAC bietet eine extra Wintersportversicherung, die Geräte-, Haftpflicht-, Rechtsschutz- und Unfallversicherung kombiniert. Auch der Diebstahl von eigenen oder gemieteten Skiern ist damit versichert.
Um das Unfall- und Verletzungsrisiko auf der Piste generell so gering wie möglich zu halten, gilt für Skifahrer und Snowboarder vorausschauend zu fahren und sich den Gelände-, Schnee- und Witterungsverhältnissen anzupassen. 

Die FIS-Regeln und die in manchen Ländern speziell geltenden Vorschriften für die Pistennutzung sind unbedingt zu befolgen. Ein Helm sollte immer getragen werden. Außerdem zu beachten ist die Ausweispflicht, die im Falle eines Unfalls besteht. Wer im betrunkenen Zustand oder abseits der markierten Pisten fährt, muss im Ernstfall mit Kürzungen der Versicherung rechnen oder geht sogar leer aus.


Dienstag, 4. Dezember 2012

Rodelbahn - Sicherheitsmängel auf vielen Bahnen

                                                                            Tabelle © Adac

Der ADAC hat erneut Winterrodelbahnen getestet. Nachdem im vergangenen Jahr länderübergreifend Bahnen in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz untersucht worden sind, standen im Jahr 2012 insgesamt 20 Anlagen deutscher Betreiber im Harz, Thüringer Wald, Schwarzwald, Bayerischen Wald, Allgäu sowie in Oberbayern im Fokus des Clubs. Das Ergebnis: Zu zwei bayerischen Spitzenbahnen gesellen sich noch zu viele Anlagen, deren Sicherheit zu wünschen übrig lässt.


Testsieger 2012 ist die Rodelbahn Hirscheckblitz in Ramsau, die mit guter Präparation sowie vorbildlicher Beschilderung und gesicherten Gefahrenstellen überzeugte. Auch sehr erfreulich: Die bereits in 2011 getestete Hocheckbahn in Oberaudorf verbesserte sich von der Bewertung „mangelhaft“ auf „sehr gut“. Ausschlaggebend hierfür ist die deutlich verbesserte Sicherheit, Beschilderung und Befahrbarkeit der Bahn.

Insgesamt erhielten beim Rodelbahntest 2012 fünf Bahnen die Note „gut“, darunter auch die Blombergbahn in Bad Tölz, die im Vorjahr noch mit „ausreichend“ getestet worden war.
Mehr als ein Drittel der getesteten Winterrodelbahnen schnitt hingegen schlecht ab: Gleich siebenmal wurde die Bewertung „mangelhaft“ vergeben. Testverlierer ist die Naturrodelbahn Grünten in Kranzegg im Allgäu. Auch die Anlage „Maria-Trost-Weg“ in Nesselwang wies erhebliche Gefahren für Rodler auf. Diese Bahn zählte bereits beim Test 2011 zu den Schlusslichtern.

Im Zuge des ADAC Rodelbahntests hat sich der Verband Deutscher Seilbahnen jetzt erstmals für einheitliche Verhaltensempfehlungen auf Winterrodelbahnen ausgesprochen. Künftig informiert eine neu entwickelte Grafik die Schlittenfahrer an den jeweiligen Bahnen über das richtige Verhalten beim Rodeln.

Von den ADAC Testern wurden die deutschen Rodelbahnen zu Beginn und im Herbst des Jahres 2012 vor allem in puncto Sicherheit und Service überprüft. Ausgewählt wurden Anlagen, die in einem Wintersportgebiet liegen, beworben werden und mit einer Seilbahn oder anderen Aufstiegshilfe zu erreichen sind.