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Sonntag, 23. Juni 2013

Über Norwegen

Was Sie über Norwegen wissen sollten...

Traumhaft schön: Die Atlantikstraße in Norwegen mit ihren zahlreichen Rastplätzen und Aussichtspunkten zählt zu den schönsten Straßen der Welt.  Die Route ist kaum zehn Kilometer lang und schlängelt sich acht über Brücken zwischen Fels und Meer.

Atlantikstraße / Atlanterhavsveien / Atlantic Ocean Road
Traumhaft schön: Die Atlantikstraße
© Foto: www.flickr.com/photos/photo-factory

Am 27. September 2005 wurde die Atlantikstraße zum „norwegischen Bauwerk des Jahrhunderts“ erklärt. Aber bereits viel früher entwickelte sich diese einzigartige Strecke an Norwegens Atlantikküste, die übrigens über mehrere kleine Inseln führt, zum Touristen-Magnet.





Tipp: Das Auswärtige Amt hat für Norwegen-Reisende folgende Informationen  zusammengestellt: 

Samstag, 1. Dezember 2012

Österreich erhöht Mautgebühren

Autofahrer, die häufig ins benachbarte Ausland fahren, können bereits ab Dezember die Jahresvignetten 2013 für Österreich, die Schweiz und Slowenien beim ADAC in den Geschäftsstellen oder unter www.adac-shop.de kaufen.


Jahresvignette Schweiz 2013
Für Österreich haben sich die Mautgebühren für 2013 erhöht. Der neue Preis für die Pkw-Jahresvignette beträgt 80,60 Euro (+ 2,80 Euro), für zwei Monate 24,20 Euro (+ 80 Cent) und das „Zehn-Tages-Pickerl“ kostet jetzt 8,30 Euro (+ 30 Cent).

Auch Motorradfahrer müssen tiefer in die Tasche greifen: 2013 kostet die Jahresvignette 32,10 Euro(+ 1,10 Euro), die zwei Monatsvignette 12,10 Euro (+ 40 Cent) und die Zehn-Tages-Vignette 4,80 Euro(+ 20 Cent). In der Schweiz und Slowenien bleiben die Preise stabil. Die Schweizer PKW-Jahresvignette kostet auch weiterhin 33 Euro. In Slowenien werden für ein Jahr PKW-Maut 95 Euro fällig, für einen Monat 30 Euro und für sieben Tage  15 Euro.


Wichtig: Alle Jahresvignetten 2012 sind noch bis einschließlich 31. Januar 2013 gültig.

Jahresvignette Österreich 2013


Jahresvignette Slowenien 2013

Sonntag, 4. November 2012

Cars­haring: Wenigfahrer sparen mehr als 1.000 Euro jähr­lich


Wer nur gelegentlich ein Auto braucht und weniger als 7.500 km im Jahr fährt, kann durch Cars­haring bis zu 1.000 Euro jähr­lich sparen. Die Verfügbarkeit ist meist „sehr gut“ und der Zustand der Autos bei vielen Anbietern „gut“, die Aufnahme­beiträge sind oft gering und zahlreiche Anbieter verlangen keinen oder nur einen geringen Monats­beitrag. Auch die Anbieter ohne Miet­stationen können eine gute Alternative zum eigenen PKW sein. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Oktober-Ausgabe der Zeit­schrift test, für die sie neun Cars­haring-Anbieter getestet hat.

„Cars­haring ist eine prima Idee und funk­tioniert auch in der Praxis“, ist das Fazit der Tester, die fünf von neun Anbietern mit „gut“ bewerten, die anderen vier sind „befriedigend“. Unter den Klassikern mit festen Stationen schneiden Greenwheels, Flinkster und Stadt­mobil am besten ab. Sie über­zeugen mit sehr gutem tech­nischem Zustand der Autos, einer vielfältigen Fahr­zeugflotte oder dem problemlosen Anmelden, Buchen und Fahren. Beim klassischen Cars­haring kann man Autos spontan buchen, aber auch Wochen oder Monate im Voraus ordern.

Bei den Anbietern ohne Miet­station mit Fahr­zeugflotten in mehreren Städten liegt Car2go, das Sharing-Angebot von Daimler und Europcar, vorne. Die Autos dieser Anbieter stehen für den spontanen Abruf inner­halb des Geschäfts­gebiets einfach dort, wo der letzte Nutzer sie abge­stellt hat. Mit GPS und Mobil­funk kann der nächste Kunde sie schnell aufspüren und sofort nutzen. Park­gebühren sind hier in den Miet­kosten schon enthalten.

Der ausführ­liche Test Cars­haring ist in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/carsharing veröffent­licht.


Quelle: www.nrw.de



Donnerstag, 1. November 2012

Kreis Leer hat viel zu bieten

Der Landkreis Leer hat viel zu bieten - für die Menschen, die in der Region leben und arbeiten, aber auch für Touristen. Die schönen Seiten des Landkreises werden ab sofort im frisch gedruckten Bild- und Textband der Reihe "Deutsche Landkreise im Portrait” aufgezeigt.

Das Buch ist seit kurzem im Handel erhältlich, erscheint zum vierten Mal im Oldenburger Verlag Kommunikation & Wirtschaft und entstand in enger Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung. Die erste Auflage erschien bereits 1958.

Der Band hat 136 Seiten und durchgehend farbige Fotos. Er spiegelt das unverwechselbare Profil des Landkreises Leer wider, in dem es sich gut leben und arbeiten lässt. Die namhaften 27 Autoren nähern sich ihrem Kreis jedoch nicht nur aus der räumlichen Perspektive. 

Der Bildband informiert vor allem über die vielschichtige Wirtschaftsstruktur, beschreibt die Vielfalt der Bildungs- und Sozialeinrichtungen, veranschaulicht Geschichte und Kultur und vermittelt einen Überblick über die Natur, das touristische Angebot sowie die Freizeitmöglichkeiten im Landkreis.

"Den Autoren ist ein umfassendes Portrait des Lebens im Landkreis Leer gelungen", sagt Landrat Bernhard Bramlage. Ergänzt durch aussagekräftige und informative Unternehmensdarstellungen zeichnen sie das Bild eines lebendigen und liebenswerten Kreises.

Bramlage: "Das größte Kapital aber bilden die Menschen in der Region. Der Landkreis Leer ist nicht nur ein attraktiver Wirtschaftsstandort mit hoher Lebensqualität, er ist auch ein Erlebnisraum. Er bietet viele Möglichkeiten für Freizeit und Tourismus - ein attraktiver Kreis für Einheimische, Touristen und Unternehmer."

Der Bildband "Landkreis Leer im Portrait" (ISBN: 978-3-88363-338-1) kostet im Buchhandel 19,80 Euro.



Dienstag, 30. Oktober 2012

Katastrophen-Tunnel


Sanierung lohnt sich – das zeigen die guten Ergebnisse des diesjährigen ADAC Tunneltests. In der aktuellen Untersuchung fällt keiner der zehn getesteten Tunnel durch, zwei Röhren schneiden mit „sehr gut“, sechs mit „gut“ und zwei mit „ausreichend“ ab.

Testsieger ist der bereits zum dritten Mal getestete Tauerntunnel in Österreich, international bekannt geworden durch den verheerenden Tunnelbrand im Jahr 1999 mit zwölf Toten und 42 Verletzten. Der Tunnel an der A10 von Salzburg nach Villach erreicht nach dem ADAC Urteil „bedenklich“ im Katastrophenjahr jetzt ein „sehr gut“. Wesentlicher Grund für die Top-Bewertung: die neue, erst im vergangenen Jahr eingeweihte zweite Röhre. Im Gegensatz zu früher fährt damit der Verkehr nur noch in jeweils eine Richtung, dazu kommt modernste Technik wie etwa eine lückenlose Verkehrsüberwachung. Außerdem verfügt der Tauerntunnel über geschultes Personal in der Leitzentrale, das im Notfall auf eine gut ausgestattete Feuerwehr zurückgreifen kann.

Der Testverlierer Isla Bella kommt aus der Schweiz und erhält die Note „ausreichend“. Der Tunnel an der A13 von St. Margrethen nach Bellinzona konnte sich damit nach dem ADAC Urteil „bedenklich“ im Jahr 2000 verbessern. Gravierende Mängel sind aber immer noch die fehlenden zusätzlichen Flucht- und Rettungswege, da der Verkehr nach wie vor nur durch eine Röhre geleitet wird. Der Bau eines separaten Fluchtstollens ist jedoch für 2018/19 geplant.

In Deutschland wurden zwei Tunnel getestet. Der Allacher Tunnel auf der A99 (Autobahnring München) erzielte die Note „gut“. Der Wattkopf Tunnel auf der L562 (Umgehung Ettlingen bei Karlsruhe) schnitt 2004 noch mit „mangelhaft“ ab. Jetzt wurden die meisten Mängel beseitigt, die Röhre erzielte ein „gut“.

Die häufigsten Mängel im ADAC Test gab es in den Kategorien Verkehr und Verkehrsüberwachung, Flucht- und Rettungswege sowie Brandschutz. In jedem zweiten Tunnel fehlten Pannenbuchten oder Seitenstreifen sowie Lautsprecher an den Notausgängen und Portalen.

Die erfreuliche Tendenz beim diesjährigen Test bestätigt, dass Europas Röhren immer sicherer werden. Aber immer noch bedarf es hartnäckiger Anstrengungen, damit sich Autofahrer in ganz Europa im Tunnel sicher fühlen können. Deshalb fordert der ADAC weiter nachzurüsten, um bis zum Jahr 2014 alle wichtigen Tunnel Europas auf den einheitlichen Mindeststandard nach EU-Richtlinie zu bekommen.

Quelle: www.adac.de