Posts mit dem Label Sauerland werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Sauerland werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 3. Juni 2013

Balver Wald soll Naturschutzgebiet werden

 "Der Balver Wald soll auf einer Fläche von 444 Hektar Naturschutzgebiet werden.
Foto: Derian/Märkischer Kreis"

Balver Wald soll Naturschutzgebiet werden


Die Ausweisung und Erweiterung von Naturschutzgebieten sowie die möglichen Vorrangflächen für Windenergieanlagen waren die zentralen Themen im Landschaftsbeirat des Märkischen Kreises.

Der Balver Wald soll in einer Größe von 444 Hektar zum Naturschutzgebiet werden. Darüber informierte die Kreisverwaltung in der jüngsten Sitzung die Mitglieder des Landschaftsbeirates, der im weiteren Verfahren noch offiziell beteiligt wird. Darüber hinaus soll das Naturschutzgebiet Hönnetal von zurzeit 63,6 Hektar auf 144 Hektar erweitert werden. Beide Standorte sind bereits FFH-Gebiete.

Das Verfahren sei gerade erst angelaufen, so die Kreisverwaltung im Beirat. Darüber seien die beteiligten Städte sowie die zuständigen Behörden unterrichtet worden. Die vom Verfahren vorgesehene Bürgerbeteiligung sowie der beteiligten Behörden wird voraussichtlich nach den Sommerferien erfolgen.

Danach werden die dort eingegangenen Anregungen und Bedenken ggf. in die Planungen eingearbeitet. Laut Zeitplan der Kreisverwaltung soll der Kreistag spätestens Anfang 2014 die öffentliche Auslegung der Pläne beschließen.

Ausführlich beschäftigten sich die Beiratsmitglieder mit der von der Bezirksregierung Arnsberg vorgesehenen Neuaufstellung des Regionalplans. Hier ging es vor allem um die Ausweisung von Vorrangflächen für Windenergieanlagen. Die Bezirksregierung hatte darum gebeten, ergänzende und vertiefende Informationen für die von ihr geplanten Vorrangflächen mitzuteilen, damit diese im Rahmen der Umweltprüfung ausgewertet und eingearbeitet werden können. Wie die Kreisverwaltung mitteilte, gehe es dabei um Flächen für sogenannte „raumbedeutsame Anlagen“, also mindestens drei Windenergieanlagen an einer Stelle.

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt soll der Bezirk Menden-West einen neuen Landschaftswächter bekommen. Der Landschaftsbeirat sprach sich einstimmig für Lothar Huck aus Hemer aus.

Freitag, 31. Mai 2013

Wandern auf Höhenflug und Rothaarsteig

Wanderwoche in Oberkirchen. Foto: www.schmallenberger-sauerland.de


Wanderfreude auf Höhenflug und Rothaarsteig

Schmallenberg. Natur erleben von hoch oben. Panoramablicke über weite Täler genießen. Über schmale Pfade zu Bächen und Schluchten, Hochmooren und -heiden gelangen. Dieses (ent)spannende Erlebnis verspricht ein dreitägiges Wander-Arrangement des Ferien Service Schmallenberg. Gewandert wird von Korbach nach Willingen. Oder besser: In drei Tagen vom Höhenflug zum Rothaarsteig. Und zwar vollkommen unbeschwert, denn um den täglichen Gepäcktransport auf der insgesamt 53 km langen Tour kümmern sich die Gastgeber in Korbach, Düdinghausen und Küstelberg. Für 195 € pro Person im DZ inklusive 3 Ü/F in wechselnden Hotels und Landgasthöfen, 3 Lunchpaketen, 3 Gepäcktransfers und Wanderkarte. 


Info und Buchung: Gästeinformation, Poststr. 7, 57392 Schmallenberg, Gratis-Telefon: 0 800 - 0 114 130, täglich von 9 bis 21 Uhr, Fax: 0 29 72-97 40 26, www.schmallenberger-sauerland.de.

Donnerstag, 30. Mai 2013

Zur Golftrophy ins Sauerland

Zur Golftrophy ins Sauerland.
Foto: www.schmallenberger-sauerland.de

Zur Golftrophy ins Sauerland

Schmallenberg. Konzentration, Präzision und Faszination mit dem größten Vergnügen, heißt es auch in diesem Jahr wieder, während der Golfwoche vom 21. bis 28.07.2013 im Schmallenberger Sauerland. In vier offenen Wettspielen werden zahlreiche Brutto- und Nettopreise im vorgabewirksamen Einzel nach Stableford auf der 18-Loch-Panorama-Anlage im Ortsteil Winkhausen ausgespielt. Für den genussvollen Rahmen während der Turniere bzw. abends sorgt das benachbarte 5-Sterne-Wellnesshotel, in dem die Teilnehmer logieren und ganz nach Geschmack entspannen: 


Zur weitläufigen Hotelanlage gehören nämlich ein 3.200 m² großes SPA mit Innen- und Außen-Schwimmbad, Saunalandschaft, Massage- und Beauty-Abteilung sowie viele weitere kostenlose Fitness- und Freizeiteinrichtungen. Inklusive 7 Ü/HP im DZ und Greenfee ab 945 € p.P. Info: Gästeinformation Schmallenberger Sauerland, Gratis-Telefon: 0 800-0 114 130, täglich von 9 bis 21 Uhr, Fax: 0 29 72-97 40 26.

www.schmallenberger-sauerland.de

Montag, 27. Mai 2013

Altena – eine Stadt erlebt das Mittelalter

"Die Ritter halten wieder Einzug in Altena zum Mittelalterfest.
Foto: Janeckova/Märkischer Kreis"


Eine Stadt geht wieder auf Zeitreise: Vom 2. bis 4. August geht das Spektakel „Altena – eine Stadt erlebt das Mittelalter" in die fünfte Runde. Es ist das größte Mittelalter-Festival in Südwestfalen. Zwischen Rittern und Recken, Henkerspack und Schabernack tauchen die Besucher an drei Tagen in die mal rauhe, mal humorige Zeit des Mittelalters ein. Mehr als 20.000 Besucher lockte das Event im vergangenen Jahr in die Burgstadt – und dieses Jahr sollen es noch mal einige mehr werden.

Dafür wird an der Lennepromenade, in der Stadt, auf der Burg und im Deutschen Drahtmuseum einiges aufgefahren: Über 500 Schauspieler sind in der Stadt, um das Wochenende für alle Besucher zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Auf dem großen Turnierplatz werden in diesem Jahr erstmals nicht nur Kämpfe per Pferd, sondern auch mit Greifvögeln ausgetragen, wie es einst gute Ritter Sitte war.


Gleich neben dem Turnierplatz öffnet sich der mittelalterliche Orient. Wo es so herrlich nach Gewürzen duftet, gemütliche Hocker zu einer Pause mit einem Glas frisch gebrühtem Tee einladen, scheint Aladins Wunderlampe nicht weit zu sein. Wer mag, kann Gebäck und Tees kosten und dabei den Mutigen zuschauen, die auf dem Kamel ihre Runde drehen. Auf der Sandbühne geben Feuergaukler und Bauchtänzerinnen einen Einblick in die orientali-schen Künste und Vergnügen des Mittelalters.


Auch darum herum wird ein Programm geboten, das seinesgleichen sucht. Mit alter Handwerkskunst, Marktständen, rustikalen Speisen, Musik, Spiel, Gaukelei und Narretei. Die örtlichen Geschäfte laden das gesamte Wochenende über zum Mittelalter-Shoppen in ganz besonderem Ambiente ein. Auf der Lenne kann mit dem Floß zum anderen Ufer übergesetzt werden.


Einer der Höhepunkte des Spektakels wird bereits die Eröffnung, wenn am Freitagabend um 18 Uhr die Schaar der Schauspieler mit dem Volk von der Innenstadt zur Burg Altena zieht. Mit dabei ist das über 40-köpfige Fanfarencorps der Landsknechte Halver, die mit Musik und Fahnenschwenkern die Zeitreise ins Mittelalter stilgerecht einläuten. Oben auf der Burg heizen dann ab 19.30 Uhr „Cultus Ferox“ mit ihren Dudelsäcken ordentlich ein. Die Mannen um den Heiligen St. Brandanarius werden schon allein optisch die Phantasie der Besucher beflügeln und sie dann in die „Wilde Lebensart“ des Mittelalters entführen.

Sonntag, 28. April 2013

Rad-Genusstour quer durch das Sauerland

SauerlandRadring, RuhrtalRadweg, Lenneroute - binnen weniger Jahre haben sich diese drei 84, 230 bzw. 150 km langen Radwege zu den beliebtesten Radwegen für Familien entwickelt. Foto: www.schmallenberger-sauerland.de

SauerlandRadring, RuhrtalRadweg, Lenneroute

SauerlandRadring, RuhrtalRadweg, Lenneroute - binnen weniger Jahre haben sich diese drei 84, 230 bzw. 150 km langen Radwege zu den beliebtesten Radwegen für Familien entwickelt. Kein Wunder, denn alle drei sind steigungsarm, asphaltiert bzw. bestens befestigt und führen abseits von Hektik und Verkehr auf alten Bahntrassen bzw. entlang der Flüsse Ruhr und Lenne zu einer Vielzahl attraktiver Ausflugsziele. 

Besonders beliebt: der 700 m lange, schaurig schöne Fledermaustunnel auf dem SauerlandRadring. Wer Teile der drei auf einer Rundreise kennenlernen möchte, bucht die Genusstour durch das Sauerland mit 4 Etappen à 20 bis 38 km ab 179 € inkl. 5 Ü/F in wechselnden Gasthöfen und Pensionen bei: Gästeinformation Schmallenberger Sauerland, Poststr. 7, 57392 Schmallenberg, Gratis-Telefon: 0800 - 0 114 130, täglich von 9 bis 21 Uhr, Fax: 02972-974026, www.schmallenberger-sauerland.de. Tipp: E-Bikes vor Ort ausleihbar.

Montag, 22. April 2013

Kunst & Wisent: Giganten in der Sauerland-Wildnis

Wisent Wildnis am Rothaarsteig. Foto: www.schmallenberger-sauerland.de


Einzigartiger Kunst- und Naturgenuss

11 imposante Skulpturen international bekannter Künstler und die in Westeuropa einmalige Wisent-Welt Wittgenstein - diesen einzigartigen Kunst- und Naturgenuss kombiniert eine dreitägige Wanderung von Schmallenberg im Sauerland über den Rothaarkamm nach Bad Berleburg im Wittgensteiner Bergland und zurück.

Etappe 1 führt über den deutschlandweit einzigartigen, 23 km langen WaldSkulpturenWeg, der die ambivalente Beziehung des Menschen zur Natur thematisiert bzw. die Entwicklung der über Jahrhunderte territorial, sprachlich, kulturell und konfessionell voneinander getrennten Nachbarregionen Wittgenstein und Sauerland. Etappe 2 macht das Artenschutzprojekt zur Wiederansiedlung frei lebender Wisente im Rothaargebirge erlebbar und beinhaltet einen Besuch der 20 Hektar großen Wisent-Welt am Rothaarsteig samt Schaugehege und Erlebnispfad zur Tierbeobachtung "hautnah". 


Etappe 3 verläuft wie ein Schnadegang entlang der Grenzen des Schmallenberger Sauerlandes zurück zum Ausgangspunkt. Inkl. 3 Ü/F, 3 Lunchpaketen, Gepäcktransfers zum nächsten Etappenziel, Infomaterial zum WaldSkulpturenWeg und zur Wisent-Wildnis sowie einer Wanderkarte mit eingezeichneter Streckenführung ab 212 € pro Person im DZ. Info und Buchung: Gästeinformation Schmallenberger Sauerland, Gästeinformation, Poststr. 7, 57392 Schmallenberg, Gratis-Telefon: 0 800 - 0 114 130, täglich von 9 bis 21 Uhr, Fax: 0 29 72-97 40 26, www.schmallenberger-sauerland.de

Mittwoch, 10. April 2013

Drei Sterne für „Sauerland-Seen“

Der Regionale-Ausschuss hat am Mittwoch, 10. April 2013, das Projekt „Sauerland-Seen“ mit dem dritten Stern ausgezeichnet. Landrätin Eva Irrgang und der Regionale-Beauftragte Dr. Jürgen Wutschka überreichten im Anschluss an die Ausschuss-Sitzung an Bürgermeister Hans Dicke von der Gemeinde Möhnesee symbolisch drei Sterne in Form einer Plakette.


Mit dem Regionale-Projekt „Sauerland-Seen“ sollen der Möhne-, der Sorpe- und der Hennesee per „Frischzellenkur“ attraktiver gestaltet werden. Dem Möhnesee als größtem der Seen kommt durch sein Freizeitangebot und seine reizvolle Lage im Übergang von Sauerland zu Soester Börde dabei eine besondere Bedeutung zu.

Im Rahmenkonzept Sauerland-Seen wurden die Stärken und Schwächen der einzelnen Seen analysiert und Entwicklungsperspektiven aufgezeigt. Der Möhnesee soll sich zukünftig als „Aktiv-See“ profilieren und somit seine vorhandenen Stärken im Wassersport und Gesundheitssektor ausbauen. Im Detail sollen mit der Weiterentwicklung des Möhnesees folgende Ziele erreicht werden: Stärkung des touristischen Potenzials durch Anpassung an zeitgemäße Anforderungen, Schärfung des touristischen Profils als „Aktiv-See“, Verbesserung der Lebens- und Aufenthaltsqualität für Bewohner, bessere Verknüpfung von Freizeitbereichen und Ortskernen, Nutzung von Synergien zwischen Tourismus- und Gesundheitswirtschaft und bessere Erfahrbarkeit des Naturraums.

„Ein besonderes Potenzial bietet die Aufwertung des Seeparks Körbecke. Durch die Weiterentwicklung zu einer zeitgemäßen Freizeitanlage mit attraktiven Angeboten – insbesondere im Bereich des Wassersports – soll ein touristisches Highlight mit überregionaler Ausstrahlung entstehen“, erläuterte Landrätin Eva Irrgang bei der Plakettenübergabe. „Die Maßnahmen sollen sich in Körbecke jedoch nicht nur auf das Seeufer beschränken“, ergänzte Bürgermeister Dicke. „Durch die gestalterische Aufwertung der Ortsmitte und die verbesserte Verknüpfung zwischen Ortskern und Seepark wird ganz Körbecke auch für Touristen als Einheit wahrnehmbar und attraktiv. Mit der Verzahnung von touristischen und gesundheitlichen Angeboten werden, wie beim Gesundheitsparcours, attraktive und besondere Angebote geschaffen.“

Die Umgestaltung an der Staumauer in Günne, bei der Naturpromenade und an der Uferzone in Delecke werten diese touristischen Anlaufpunkte wesentlich auf. Die Kosten belaufen sich auf 7.264.800 Euro. Die geplante Förderung beträgt 5.032.200 Euro. Als Eigenanteil sind 2.232.600 Euro eingeplant.


Kleiner Indianer mit großem Herzen

Das Yakari-Musical ist ein besonderes Highlight im Rahmen der „Trapper Days“ des Elspe Festivals. Foto: Elspe Festival / www.yakari-musical.de

Mut, Respekt und Freundschaft

Die als Kinderserie bekannte Geschichte des kleinen Indianerjungen Yakari kommt Pfingsten als Musical nach Elspe. Insgesamt sind zwei Aufführungen geplant: eine am Pfingstsonntag und eine am Pfingstmontag. Speziell für die große Naturbühne wurde das Musical, das sonst nur in Hallen aufgeführt wird, neu choreografiert und inszeniert. Yakari und sein Pferd "Kleiner Donner" sind nicht nur bei Kindern große Stars und können es schon heute mit Winnetou und Old Shatterhand aufnehmen. Auch Erwachsene schwärmen für die Filme, die Literatur und die Hörspiele. Nun wird Yakari als Musical die Menschen verzaubern. Wegen der großen Nachfrage wird es in Elspe neben der schon lange geplanten Aufführung am Pfingstsonntag nun auch eine Zusatzvorstellung am Pfingstmontag geben.

"Yakari passt wunderbar zum Elspe Festival", erklärt Geschäftsführer Oliver Bludau. Schon jetzt haben rund 1,5 Millionen Menschen die beliebteste Serie des Kinderkanals (KiKa) gesehen - Einschaltquotenrekord. Die Geschichten des Indianerjungen erzählen von Mut, Respekt und Freundschaft. Insbesondere die spezielle Inszenierung für die Elsper Naturbühne lädt zum Staunen, Lachen und Mitmachen ein. "Phantastische Bühnenbilder, originelle Kostüme sowie indianerstarke Musik", verspricht der Veranstalter. Das Gefühl von Freiheit und Abenteuer in einer atemberaubenden Kulisse werde die ganze Familie begeistern.


Das Yakari-Musical ist ein besonderes Highlight im Rahmen der "Trapper Days" des Elspe Festivals, die am Pfingstwochenende mehrere Tausend Besucher in den Wilden Westen des Sauerlandes locken werden. Am gesamten Pfingstwochenende gibt es Tier- und Westernshow, Unterhaltung und die Darsteller der diesjährigen Karl-May-Festspiele hautnah zu erleben.


Der Eintritt zu den Trapper Days ist kostenfrei. Tickets für das Musical "Yakari - Freunde fürs Leben" kosten zwischen 12,90 Euro für Kinder und 24,90 Euro für Erwachsene. Das Musical startet sowohl am Pfingstsonntag, den 19. Mai 2013 als auch am Pfingstmontag, den 20. Mai 2013 jeweils um 14.45 Uhr. Tickets gibt es unter www.elspe.de oder der Rufnummer 02721 / 9444-0. Wer mehr über Yakari als Musical erfahren möchte, findet weitere Informationen unter www.yakari-musical.de.

Hintergrund
Die Elspe Festival GmbH ist ein inhabergeführtes, zuschussfreies Kulturunternehmen und Europas größter reiner Show- und Festivalpark. Als kultureller Leuchtturm der Region Sauerland / Südwestfalen ist das Elspe Festival vor allem berühmt für seine alljährlichen Karl-May-Festspiele, die jährlich rund 180.000 Besucher anziehen. In der über fünfzigjährigen Tradition des Unternehmens haben insgesamt schon mehr als 12,5 Millionen Zuschauer aus Nordrhein-Westfalen, Deutschland und dem angrenzenden Ausland die verschiedenen Shows, Konzerte und Events besucht. 


Das rund 120.000 Quadratmeter große Festspielgelände lädt insbesondere Familien zum ganztägigen Kultur- und Naturerlebnis mit allen fünf Sinnen ein. Neben der Naturbühne, auf der im Rahmen der Karl-May-Festspiele rund 60 professionelle Schauspieler - darunter auch zehn Jahre lang der berühmteste Winnetou-Darsteller Pierre Brice - und bis zu 40 Pferde für Spannung, Live-Action und Unterhaltung sorgen, verfügt das Gelände über eine Festival-Halle und mehrere Locations im Western-Stil - jeweils mit gastronomischer Rund-um-Versorgung. Das Elspe Festival steht für natürliche Live-Unterhaltung und kommt deswegen komplett ohne Karussells und Fahrgeschäfte aus. Die verschiedenen Event-Locations bieten außerhalb der eigenen Festival-Events Begegnungs- und Tagungsmöglichkeiten von 20 bis zu 4.000 Personen.

Weitere Informationen unter www.elspe.de.


Sonntag, 7. April 2013

„Der Ölprinz“ in Elspe

Ensemble 2013 - Der Ölprinz. Foto: Elspe Festival


Die Karl-May-Festspiele

Katy Karrenbauer wird ihren Wohnsitz von Juni bis September nach Elspe verlegen. Im Rahmen der diesjährigen Karl-May-Saison wird sie die Rolle der deutschen Auswanderin Rosalie Ebersbach in "Der Ölprinz" spielen. Dem Elspe Festival ist es damit erneut gelungen, einen national bekannten TV- und Bühnenstar zu gewinnen. Darüber hinaus lockt der Wilde Westen des Sauerlandes mit vielen weiteren Programm-Highlights und Attraktionen.

Nach Radost Bokel in der Rolle der Nscho-tschi gelingt es dem Elspe Festival mit Katy Karrenbauer erneut, eine prominente Schauspielerin auf eine der größten Naturbühnen Europas zu holen. "Wir sind stolz, so ausgezeichnete Persönlichkeiten gewinnen zu können. Das zeigt die kulturelle und künstlerische Qualität unserer Darbietungen und die Attraktivität des Elspe Festivals mit seinen umfangreichen Angeboten. Wir sehen uns in unserer Strategie bestätigt", erklärt Geschäftsführer Oliver Bludau. Katy Karrenbauer sei durch ihre bisherigen Rollen eine prägnante Persönlichkeit, die als Rosalie Ebersbach starke Akzente setzen könne. Im Gespann mit Jean-Marc Birkholz als Winnetou vertraue das Elspe Festival auf zwei TV-erfahrene Profis.

Neue und altbewährte Kräfte reiten auf der Naturbühne

Auch altbewährte Kräfte werden wieder zum Ensemble gehören. So wird Oliver Bludau erneut in der Rolle des Old Shatterhand zu sehen sein. Rolf Schauerte, er ist traditionell der Bühnen-Bösewicht, spielt Grinley, den Ölprinzen. Erstmals nicht in seiner Paraderolle als Winnetou und erstmals nicht auf der Seite "der Guten" reitet Benjamin Armbruster als Poller. In weiteren Rollen werden Marco Schiedt (Sam Hawkens), Markus Lürick (Kantor Hampel), Mathias Schlüter (Buttler) und Meinolf Pape (Mokashi) zu sehen sein.

Meinolf Pape feiert zudem in diesem Jahr sein 50-jähriges Bühnenjubiläum in Elspe. "Er gehört zu den Urgesteinen des Elspe Festivals und sorgt Jahr für Jahr aufs Neue für Begeisterung bei seinen Fans - nicht zuletzt durch seine außergewöhnlichen Reitkünste", würdigt Bludau den Bühnenjubilar.

Oliver Bludau: "Regionales Engagement, regional beliebte Schauspieler und national bekannte TV-Stars - das ist eine tolle Mischung und der Schlüssel zum Erfolg." Das Elspe Festival fasziniere Menschen und verstehe, diese atmosphärisch und künstlerisch zu binden. Dass Menschen wie Meinolf Pape seit so langer Zeit aktiv und mit Begeisterung dabei seien, beweise dies.

150.000 Euro investiert

Zum Saisonstart investiert das Elspe Festival nochmals rund 150.000 Euro in das Gelände und die Modernisierung der Westernstadt. Insbesondere die Tribünen rund um das Rodeo-Gelände werden erneuert. Zum Rahmenprogramm der Karl-May-Festspiele gehören jeweils auch drei Shows, darunter eine Rodeo-Show und eine Stunt-Show. "Hier können die Besucher einiges erwarten", so Bludau. Action, Spaß und Unterhaltung mit Knalleffekten gebe es nicht nur auf der Hauptbühne. Auch deswegen seien viele Investitionen vor und hinter den Kulissen notwendig gewesen. Neben Aufbauten sei auch an viele kleine Details gedacht worden. Pflanzen, Beschilderungen, Aufenthaltsorte - es seien vor allem die Kleinigkeiten, die das "Natürlich-Live-Feeling im Western-Style" ausmachten. Liebe zum Detail gehöre in Elspe dazu.

Auftaktveranstaltung der Regionale 2013

Vor und nach der eigentlichen Karl-May-Saison von Juni bis September werden zahlreiche Events in Elspe stattfinden. So wird es an Pfingsten die "Trapper Days" geben, im Herbst das ACappella-Festival "stimmfest2" und an den Adventswochenenden eine Fortsetzung der beliebten Dinnershow. Zudem sind rund zehn Auftritte im Rahmen einer Promotion-Tour geplant - bei Stadtfesten und lokalen Ereignissen. "Wir möchten vor Ort präsent sein und für uns werben. Das gehört zu unserem Anspruch, kultureller Leuchtturm der Region zu sein."

Dieses regionale Engagement wird gesehen und belohnt. So ist das Elspe Festival in diesem Jahr Ausrichter des "Tages der Ausflugsziele", der in Kooperation mit dem Sauerland Tourismus e.V. stattfindet. Zudem ist Elspe Event Partner der Südwestfalen Agentur im Rahmen der Auftaktveranstaltung der Regionale 2013.

Diese findet am 07. Juni 2013 auf dem Gelände des Elspe Festivals statt. Mit der Regionale 2013 setzen sich alle gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Akteure in Südwestfalen das Ziel, gemeinsam den Herausforderungen der Globalisierung und des demografischen Wandels zu begegnen. Mehr als 3.000 Gäste werden erwartet - unter Ihnen auch die Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft.

Die Karl-May-Festspiele beginnen am 22. Juni und enden am 8. September. Insgesamt sind 52 Vorstellungen geplant. Eine Übersicht aller Termine, Events und die Möglichkeit, sich schon jetzt Tickets zu sichern, gibt es unter www.elspe.de. Hier gibt es auch viele weitere Informationen rund um das Ensemble, das Gelände und vieles mehr.

Hintergrund

Die Elspe Festival GmbH ist ein inhabergeführtes, zuschussfreies Kulturunternehmen und Europas größter reiner Show- und Festivalpark. Als kultureller Leuchtturm der Region Sauerland / Südwestfalen ist das Elspe Festival vor allem berühmt für seine alljährlichen Karl-May-Festspiele, die jährlich rund 180.000 Besucher anziehen. In der über fünfzigjährigen Tradition des Unternehmens haben insgesamt schon mehr als 12,5 Millionen Zuschauer aus Nordrhein-Westfalen, Deutschland und dem angrenzenden Ausland die verschiedenen Shows, Konzerte und Events besucht. 


Das rund 120.000 Quadratmeter große Festspielgelände lädt insbesondere Familien zum ganztägigen Kultur- und Naturerlebnis mit allen fünf Sinnen ein. Neben der Naturbühne, auf der im Rahmen der Karl-May-Festspiele rund 60 professionelle Schauspieler - darunter auch zehn Jahre lang der berühmteste Winnetou-Darsteller Pierre Brice - und bis zu 40 Pferde für Spannung, Live-Action und Unterhaltung sorgen, verfügt das Gelände über eine Festival-Halle und mehrere Locations im Western-Stil - jeweils mit gastronomischer Rund-um-Versorgung. Das Elspe Festival steht für natürliche Live-Unterhaltung und kommt deswegen komplett ohne Karussells und Fahrgeschäfte aus. Die verschiedenen Event-Locations bieten außerhalb der eigenen Festival-Events Begegnungs- und Tagungsmöglichkeiten von 20 bis zu 4.000 Personen.

Weitere Informationen unter www.elspe.de.


Mittwoch, 5. Dezember 2012

Karl-May-Festspielen in Elspe

Winnetou I übertrifft alle Erwartungen. Foto: Elspe-Festival

Rekordsaison 2012: Mit 209.100 Besuchern bei den Karl-May-Festspielen in Elspe konnten die Veranstalter vom Elspe Festival mehr als zufrieden sein. Das ist ein Plus im Vergleich zum Vorjahr von rund 25 Prozent. Mit der besonderen Inszenierung von Winnetou I wurde das beste Ergebnis seit 1994 eingefahren. Damals besuchten knapp 211.000 Menschen die Festspiele. Vor allem in Südwestfalen erlebt „Der Wilde Westen des Sauerlandes“ eine Renaissance. Rund 43 Prozent aller Besucher kamen aus der Region.

Die Ursachen des Erfolgs, so der Geschäftsführer des Elspe Festivals Oliver Bludau, seien sehr vielschichtig. Mit Radost Bokel als Nscho-tschi, dem Bühnenabschied von Benjamin Armbruster als Winnetou, der einmaligen Rückkehr Jochen Bludaus auf die Bühne und der Übergabe an das neue Blutsbrüderpaar Jean-Marc Birkholz (Winnetou) und Oliver Bludau (Old Shatterhand) habe es viele Highlights im Stück selbst gegeben. Aber auch das Wetter habe positive Auswirkungen gehabt. Nur selten habe es während der 52 Aufführungen geregnet und das insgesamt durchwachsene Wetter zöge generell mehr Menschen nach Elspe, weil die Alternativen Bigge, Freibad oder Grillen fehlten. „Es hat einfach vieles gepasst“, so Bludau.

Die Besucherströme hätten sich zugunsten Südwestfalens verschoben. Rund 43 Prozent der Besucher kamen aus der Region und den angrenzenden Kommunen. Weitere 40 Prozent aus dem Land NRW und etwas über 17 Prozent aus dem restlichen Bundesgebiet, aus Österreich und den BeNeLux-Staaten. Nur selten waren so viele Vorstellungen ausverkauft. Auch eine Zusatzvorstellung war erforderlich, um der großen Nachfrage nachzukommen.


Hintergrund


Die Elspe Festival GmbH ist ein inhabergeführtes, zuschussfreies Kulturunternehmen und Europas größter reiner Show- und Festivalpark. Als kultureller Leuchtturm der Region Sauerland / Südwestfalen ist das Elspe Festival vor allem berühmt für seine alljährlichen Karl-May-Festspiele, die jährlich rund 180.000 Besucher anziehen. In der über fünfzigjährigen Tradition des Unternehmens haben insgesamt schon mehr als 12,5 Millionen Zuschauer aus Nordrhein-Westfalen, Deutschland und dem angrenzenden Ausland die verschiedenen Shows, Konzerte und Events besucht.

Das rund 120.000 Quadratmeter große Festspielgelände lädt insbesondere Familien zum ganztägigen Kultur- und Naturerlebnis mit allen fünf Sinnen ein. Neben der Naturbühne, auf der im Rahmen der Karl-May-Festspiele rund 60 professionelle Schauspieler – darunter auch zehn Jahre lang der berühmteste Winnetou-Darsteller Pierre Brice – und bis zu 40 Pferde für Spannung, Live-Action und Unterhaltung sorgen, verfügt das Gelände über eine Festival-Halle und mehrere Locations im Western-Stil – jeweils mit gastronomischer Rund-um-Versorgung. Das Elspe Festival steht für natürliche Live-Unterhaltung und kommt deswegen komplett ohne Karussells und Fahrgeschäfte aus. Die verschiedenen Event-Locations bieten außerhalb der eigenen Festival-Events Begegnungs- und Tagungsmöglichkeiten von 20 bis zu 4.000 Personen.

Weitere Informationen unter www.elspe.de.

Donnerstag, 1. November 2012

Jugendherberge auf Burg Altena


Neues Dach auf der Jugendherberge auf Burg Altena, 
Foto: Ilona Gruß/Märkischer Kreis

Eine Baustelle weniger gibt es auf der Burg Altena. Das Dach der Jugendherberge ist auf einer Fläche von 300 qm mit Sauerländer Schiefer gedeckt. Nach den Vorgaben des Denkmalschutzes zieren die Schieferplatten die Gauben und auch Teile der Fassade. Rund 140.000 Euro kostete die Maßnahme den Märkischen Kreis. Eine besondere Herausforderung war dabei der Gerüstbau an den historischen Mauern. Alle ausführenden Unternehmen kamen aus dem Sauerland.




Dienstag, 30. Oktober 2012

So macht Kennenlernen Spaß

So macht Kennenlernen Spaß: Entspannt aktives Wochenende mit viel Zeit für zwei ab 99 € pro Person – auch als Geschenkgutschein Foto: www.schmallenberger-sauerland.de


Urlaub im Sauerland









Klare Luft und eine faszinierende Natur - nur ein bis zwei Autostunden von den Zentren an Rhein, Main und Ruhr gelegen, garantiert das Sauerland ganzjährig gesunde Erholung nah bei. Eine abwechslungsreiche Landschaft mit Mischwäldern bis zum Horizont, weite Wiesen und sanft ansteigende Berghänge, beeindruckende Panoramen und romantische Fachwerkdörfchen machen das "Land der 1000 Berge" zu einer Bilderbuchkulisse weit weg von Stress und Hektik. 

In seinen familiär geführten Gastbetrieben wird Wohlfühlen groß geschrieben und der Genuss in den Vordergrund gerückt. Das zeigt das Angebot "3 Tage Sauerland zum Probieren" des Schmallenberger Sauerlandes und der Ferienregion Eslohe. Es lässt Gäste den Tag auf Wunsch mit einem ausgiebigen Frühstück im Bett beginnen und ihn nach Lust und Laune genießen. Zum Beispiel mit einer aktiv erholsamen Wanderung oder einem ausgiebigen Einkaufsbummel durch die bestens sortierten Fachgeschäfte Bad Fredeburgs, Eslohes und Schmallenbergs und den Werksverkauf der Fa. Falke. Oder mit ein paar Extra-Streicheleinheiten an Körper und Geist: Die teilnehmenden 3- bis 4-Sterne-Häuser warten nämlich nicht nur mit großzügig gestalteten Bade- und Saunalandschaften auf, sondern auch mit wohltuenden Massage- und Beauty-Angeboten. 

Von Kopf bis Fuß erholt geht es so des Abends ganz entspannt zu Tisch - romantisch bei Kerzenschein versteht sich. Inklusive 2 Übernachtungen mit einem Sektfrühstück, einem rustikalen 3-Gang- und einem festlichen 4-Gang-Menü kann der Kurzurlaub ab 99 Euro pro Person unter dem Stichwort "3 Tage zum Probieren" gebucht werden bei: Gästeinformation Schmallenberger Sauerland, Poststr. 7, 57392 Schmallenberg oder www.wirsindsauerland.de, Gratis-Telefon; 0 800 - 0 114 130, täglich von 9 bis 21 Uhr, Fax 0 29 72 - 97 40 26. Tipp: "3 Tage zum Probieren" gibt es auch als Gutschein zum Verschenken.