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Mittwoch, 14. August 2013

Über das Dorint Kongresshotel Mannheim

Mannheim: Dorint Kongresshotel Mannheim. 
© Foto: Burwitz & Pocha / Dorint Hotels & Resorts


Die Nachfrage der Hotelgäste nach klimatisierten Zimmern nimmt zu. Insbesondere bei dem heißen Sommerwetter der vergangenen Wochen empfinden die Menschen klimatisierte Räume als eine Wohltat. Auf die gestiegenen Anforderungen der Gäste reagierte auch das Dorint Kongresshotel Mannheim: Bei laufendem Hotelbetrieb erhielten jetzt 130 Zimmer neue Klimageräte. Rund 300.000 Euro wurden dafür investiert. Die neuen, modernen Geräte lassen sich schnell und einfach regulieren. „Die Zufriedenheit unserer Gäste steht für uns an erster Stelle“, erklärt Hoteldirektor Kirsten Stolle. „Daher war es für uns selbstverständlich, in die neue Klimatisierung zu investieren.“

Das Dorint Kongresshotel Mannheim ist das größte Tagungs- und Kongresshotel in der Metropolregion Rhein-Neckar. Das Hotel liegt einen Steinwurf vom Stadtkern entfernt mit direkter Anbindung an das Congress Center Rosengarten. Das Vier-Sterne-Hotel verfügt über 287 elegante Zimmer und Suiten. 13 Konferenz- und Veranstaltungsräume von 30 bis 630 Quadratmetern bieten Platz für bis zu 600 Personen. Weitere 44 Kongress-Säle für maximal 9.000 Personen befinden sich im direkt angeschlossenen Congress Center Rosengarten. Für Entspannung im Hotel sorgt der Wellness-Bereich mit finnischer Sauna, Ruheraum und modernen Trainingsgeräten. Kulinarisch bietet das Dorint Hotel mit dem à la carte-Restaurant „Symphonie“ mit internationalen und regionalen Spezialitäten sowie der Lobby Bar und der Kastanienterrasse ein breit gefächertes Angebot.


Freitag, 12. Juli 2013

Das Dorint Hotel am Heumarkt Köln

 
Köln City: Kölner Lichter live! Bilder in hervorragender Qualität zeigt die Webcam auf dem Dorint Hotel am Heumarkt Köln. © Foto: Dorint Hotels & Resorts


Erst kürzlich wurde die Webcam auf dem Dach des Dorint Hotel am Heumarkt Köln von einer Boulevardzeitung zur besten Webcam der Domstadt gewählt. Von der hervorragenden Bildqualität können sich Internetnutzer am kommenden Samstag, 13. Juli 2013, erneut überzeugen: Dann überträgt die Kamera die Feuerwerksbilder der Kölner Lichter live in alle Welt. Unter www.dorint.tv/webcam/portal.html hat man den optimalen Blick. Die Kamera, die normalerweise schwenkt, wird an diesem Tag fest mit Blick auf den Rhein zwischen Hohenzollern- und Zoobrücke eingestellt.

„Einschalten“ lohnt sich vor allem um 23.30 Uhr. Denn dann beginnt das musiksynchrone Hauptfeuerwerk, das aus fast fünf Tonnen Feuerwerkskörpern besteht. Diese werden von zwei 120 Meter langen Schiffen mitten auf dem Rhein abgeschossen. Das diesjährige Motto der Kölner Lichter heißt „Traumfänger“. Rund 40 Pyrotechniker und Helfer sorgen für ein einzigartiges Lichterspektakel mit atemberaubenden Eindrücken. Besonderheit in diesem Jahr sind riesengroße Lichtfaserpuppen, sogenannte Dundus.

Kurz vor Einbruch der Dunkelheit startet der Schiffskonvoi in Köln-Porz. 50 festlich beleuchtete Schiffe fahren dann rheinabwärts. Gegen 22.25 Uhr werden sie in der Kölner Innenstadt erwartet. Wie bereits in den vergangenen Jahren werden dann wieder viele hunderttausend Lichter von den Besuchern am Ufer zur Begrüßung angezündet. Der Videostream der Webcam auf dem Dorint am Heumarkt Köln wird das Spektakel permanent und flüssig übertragen.

Das Dorint Hotel am Heumarkt Köln liegt direkt in der Innenstadt nur wenige Gehminuten vom Kölner Dom und der Altstadt entfernt. Das Fünf-Sterne-Haus hat 250 großzügige Zimmer und zwölf Suiten. Das Restaurant „Faveo“ bietet eine reichhaltige Auswahl vom Frühstücksbuffet, variationsreiche Lunchangebote, kölsche und internationale Küche sowie saisonale Spezialitäten. Den letzten Drink des Tages genießt man am besten in der legendären Harry’s New-York Bar. Das Kaminzimmer Overstolz und der Weinprobierraum Vecino runden das Angebot ab. Für Veranstaltungen aller Art mit bis zu 380 Gästen bietet das Hotel sechs Tagungsräume sowie einen 359 Quadratmeter großen Ballsaal. Als perfekte Erholung vom kölschen Trubel oder einem Business-Meeting empfiehlt sich der hausinterne Holmes Place Health Club. Hier kann man bei einer Massage oder Beauty-Anwendung entspannen.

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Die Neue Dorint GmbH mit Sitz in Köln betreibt mit der Marke Dorint Hotels & Resorts europaweit 40 Häuser. Rund 3.000 Mitarbeiter in Deutschland, in der Schweiz, in Österreich, Tschechien und Spanien leben herzliche und natürliche Gastlichkeit. Dorint Hotels & Resorts gehört zu den führenden Hotelketten auf dem deutschen Markt.


Dienstag, 25. Juni 2013

Kölner Dom beliebtestes Wahrzeichen Deutschlands


Foto: © 
KölnTourismus GmbH/Axel Schulten
Das Reiseportal TripAdvisor präsentierte heute die Gewinner des Travellers’ Choice Awards für Attraktionen. In der Kategorie Wahrzeichen überzeugte der Kölner Dom Reisende aus der ganzen Welt und landete in der Deutschlandliste auf Platz eins vor dem Schloss Neuschwanstein (Platz 2), dem Deutschen Bundestag (Platz 3), dem Brandenburger Tor (Platz 4) und dem Holocaust-Mahnmal (Platz 5). 

Die Gewinner der Travellers‘ Choice Awards für Attraktionen 2013 wurden auf Grundlage der Qualität und Quantität der Bewertungen von Reisenden über die auf TripAdvisor gelisteten Attraktionen der jeweiligen Kategorie innerhalb eines Zeitraums von 12 Monaten ermittelt. Insgesamt wurden bei TripAdvisor bislang mehr als 2.000 (2.059) internationale Bewertungen für den Kölner Dom abgegeben und fast 1.600 (1.566) Fotos des UNESCO-Welterbes hochgeladen.
 KölnTourismus Geschäftsführer Josef Sommer freut sich über die ungebrochene Beliebtheit des Kölner Wahrzeichens bei TripAdvisor: „Die Top-Platzierung und die vielen authentischen Reiseberichte bei der größten Reise-Community der Welt unterstreichen einmal mehr, dass der Kölner Dom international als herausragendes Alleinstellungsmerkmal für das touristische Gesamtangebot Deutschlands wahrgenommen wird.“

www.koelntourismus.de

Samstag, 1. Juni 2013

Edinburgh - Jeder Tag hat andere Highlights

Edinburgh, Schottlands Hauptstadt seit 1437, blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Heute begeistert die Stadt ihre Besucher mit ihren vielen gut erhaltenen, historischen Gebäuden. © Foto: Dertour


Edinburgh - viel mehr als Kilt und Karos

Edinburgh, Schottlands Hauptstadt seit 1437, blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Heute begeistert die Stadt ihre Besucher mit ihren vielen gut erhaltenen, historischen Gebäuden, die den charmanten Stadtkern rund um die verwinkelte Altstadt bilden. Gäste der Dertour Reise „Höhepunkte rund um Edinburgh“ entdecken die außergewöhnliche Stadt und ihre reizvolle Umgebung ganz bequem, ohne täglich den Koffer packen zu müssen. Sie übernachten während der Reise im Parliament Hotel (3 Sterne) am Rand der Altstadt und unternehmen von hier vier verschiedene Tagesausflüge.

Jeder Tag hat andere Highlights zu bieten, zum Beispiel das sagenumwobene Loch Ness, die weltbekannten Highlands mit ihren Wasserfällen, Wäldern und wilden Hügeln, die Rosslyn Chapel mit ihren spannenden Legenden um den „Da Vinci Code“, Melrose Abbey, das ehemalige Zentrum der Tempelritter, oder die mittelalterliche Stadt St. Andrews und die malerischen Fischerdörfer im East Neuk des Kingdom of Fife. 

Die Tour eignet sich besonders für Gäste, die neben den Ausflügen auch Wert auf Freizeit und eigene Erkundungen legen. Die Tagesausflüge werden von einem englischsprachigen Fahrer begleitet, der gleichzeitig auch Reiseleiter ist. Gut zu wissen: Im August hat Schottlands Hauptstadt viele Festivals zu bieten. So findet das Royal Edinburgh Military Tattoo vom 2. bis zum 24. August auf dem Vorplatz des beeindruckenden Edinburgh Castle jeweils in den Abendstunden statt. Internationale Militärkapellen, Tanzgruppen und Akrobaten ziehen dabei mehr als 200.000 Besucher in ihren Bann.


Weitere Informationen:  www.dertour.de

Samstag, 16. März 2013

Münster bietet virtuelle Stadtrundgänge

Münster ist immer einen Besuch wert - auch bei virtuellen Rundgängen auf dem Bildschirm. - 
Fotos: Presseamt Münster


Streifzüge durch die Stadt

Zu Online-Streifzügen durch die Stadt der Skulptur-Projekte, durch die historische Altstadt und das grüne Münster mit Promenade und Aasee lädt das Internetportal muenster.de ein. Neu ist ebenfalls eine Tour zu neun Museen, die teilweise auch betreten werden können. Das Presseamt der Stadt hat dazu mehr als 150 Panorama-Ansichten miteinander verknüpft und daraus vier Themen-Touren geschaffen. Das Angebot existiert auch in einer Version in englischer Sprache (www.muenster.de/stadt/medien/rundgaenge.html). Mit den Themen-Touren liegt Münsters virtueller Stadtrundgang nunmehr in dritter aktualisierter und erweiterter Neuauflage vor.

Mit Blick auf die Skulptur-Projekte 2017 wurde eine Reihe von Skulpturen im öffentlichen Raum zusätzlich integriert, womit die Skulptur-Tour 27 Stationen aufweist. Wer sich auf die Museumstour begibt, kann jetzt auch einige Kabinette des Stadtmuseums an der Salzstraße durchstreifen. Die Tour durch das historische Münster erstreckt sich über 42 Stationen, das grüne Münster mit Aasee-Park, Botanischem Garten und Promenade weist 41 Stationen auf.

Daneben kann man das virtuelle Münster unverändert auf eigene Faust durchstreifen und eine Menge entdecken. An vielen Stellen hat das Presseamt erläuternde Info-Texte und ergänzende Fotos eingebaut. Wer mag, kann den Türmer auf der Lambertikirche oder das Glockenspiel auf dem Schloss hören oder sich den Videofilm "Münster, Stadt der Skulpturen" anschauen. Mehrere Webcams wurden integriert, viele Links führen zu Homepages mit weiterführenden Informationen.

Mittwoch, 28. November 2012

City Cards im Test


Zunehmend beliebt bei Städtetouristen sind so genannte City Cards, die mit Rabatten auf Eintritte in Museen, Veranstaltungen, sportliche Aktivitäten, Restaurants und andere Attraktionen werben. Ob diese Karten tatsächlich halten, was sie versprechen, hat der ADAC jetzt erstmals unter die Lupe genommen. Verglichen wurden Angebote in 14 europäischen Städten: Amsterdam, Barcelona, Berlin, Kopenhagen, Lissabon, Ljubljana, London, Luxemburg, Madrid, Oslo, Paris, Rom, Wien und Zagreb. Das Ergebnis: Manche sind tatsächlich zu empfehlen, manche sind Abzocke im schönen Gewand.

Eine wahre Mogelpackung ist der Testverlierer „The Berlin Pass“ mit dem Testergebnis „mangelhaft“. Wer die Eintritte zu den zehn Berliner Hauptattraktionen inklusive eines 3-Tage-Tickets für den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) zu ganz normalen Konditionen ohne „The Berlin Pass“ kauft, zahlt sage und schreibe 33,60 Euro weniger als mit. Stolze 82 Euro kostet einem Erwachsenen diese City Card, die lediglich auf drei der zehn Hauptattraktionen Rabatt gewährt. Außerdem kann man den „The Berlin Pass“ nur online bestellen, das Gesamtangebot an Rabatten ist sehr überschaubar und kostenlose Attraktionen werden irreführend als Angebot aufgeführt.

Ganz anders in Wien: Mit der Note „gut“ landete die Wien-Karte/Vienna Card auf Platz eins. Sie ist nicht nur mit 19,90 Euro sehr günstig, sondern beinhaltet zudem 151 Angebote rund um Freizeitaktivitäten und gewährt auf neun von zehn Hauptattraktionen Rabatte. Die Nutzung des ÖPNV ist während der drei Tage kostenlos. 

Pro Person spart man allein beim Besuch der zehn Hauptattraktionen zehn Euro. Nutzt man alle anderen Angebote, wie beispielsweise Rabatte auf Restaurantbesuche oder Shopping, schont man den Geldbeutel zusätzlich.

Wer mit einem Städtepass sparen will, muss also genau prüfen, was die einzelnen City Cards bieten und wie viel er davon und darüber hinaus besuchen möchte. Der ADAC rät deshalb, die gewährten Rabatte und den Anschaffungspreis der Karte zu vergleichen und zu prüfen, ob sich der Kauf tatsächlich lohnt. Auch sollte unbedingt darauf geachtet werden, ob die Nutzung des ÖPNV durch die Karte kostenlos ist. Allein diese Option kann schon den Kauf einer City Card rechtfertigen.

Die Daten hat der ADAC im Juni und Juli 2012 erhoben. Neben einer umfangreichen Eigenrecherche wurde allen Anbietern ein Online-Fragebogen zugesandt. Bewertet wurden die Kriterien Angebot, Top-Attraktionen, Informationen, Ticketkauf und Preis.