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Sonntag, 27. Oktober 2013

Engadin St. Moritz – die Wintersaison ist gestartet

Skifahrer im Skigebiet Corviglia.
Foto: © Christof Sonderegger / ENGADIN St. Moritz


Ski- und Langlauf-Opening mit Starbesetzung


Ein rasantes Ski- und Langlauf-Opening mit Starbesetzung, die erste Yoga-Piste der Welt, die steilste Piste in Graubünden, erstmals Musiktheater in der Frühlingsschneesonne, Jubiläen und weitere Neuigkeiten erwarten die Gäste von Engadin St. Moritz im Winter 2013/2014. Weitere Informationen zum Ferienland Schweiz gibt es unter www.MySwitzerland.com und der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.


Engadin St. Moritz ist als erste Destination Graubündens in die Wintersaison gestartet. Der Kontrast zwischen dem schillernden St. Moritz und dem inspirierenden Engadin garantiert ein unvergessliches Wintervergnügen.

Hotel Skipass inklusive


Die Region Engadin St. Moritz bietet ihren Gästen bereits im zweiten Winter das Angebot „Hotel Skipass inklusive“ an. Gäste, die mehr als eine Nacht in einem der über 100 teilnehmenden Hotels verbringen, erhalten den Skipass für die Dauer ihres Aufenthalts für 25 Schweizer Franken pro Person und Tag. Das Angebot gilt während der gesamten Wintersaison bis zum 25. Mai 2014.


Vom 29. November bis 1. Dezember 2013 wird in St. Moritz die Saisoneröffnung auf der Corviglia mit einem großen Fest eingeläutet. Am Tag finden auf den Pisten Skitests statt, am Abend wird die Skipiste in die Fußgängerzone von St. Moritz verlegt: Beim Cityrace messen sich bekannte Persönlichkeiten, Gäste und Einheimische im Parallelslalom. Für die musikalische Untermalung sorgt der international bekannte DJ Antoine. Ebenfalls vom 29. November bis 1. Dezember findet in Pontresina das Nordic Opening statt – die Saisoneröffnung für die Langläufer.
www.engadin.stmoritz.ch/pauschalenliste/ski-opening-2013/
www.engadin.stmoritz.ch/pauschalenliste/nordic-opening-2013/ 

Mit 86 Prozent Gefälle befindet sich auf der Lagalb in Pontresina die steilste Abfahrt in Graubünden. Die „Minor Piste“ ist ab dem 21. Dezember 2013 für Adrenalinhungrige täglich frisch gespurt. Für einen weiteren Adrenalin-Kick sorgt ab Februar 2014 die sieben Meter hohe Halfpipe bei der Mittelstation Murtèl am Corvatsch, die europaweit als Highlight gilt.

Auf der Paradiso-Piste (Piste Nr. 1) auf Corviglia hingegen steht genussorientiertes Ski- und Snowboardfahren im Zentrum. Seit diesem Winter befindet sich dort die erste Yoga-Piste der Welt. Yoga on Snow kann selbstständig oder unter fachkundiger Leitung praktiziert werden. Im Zentrum stehen die Entschleunigung und das „Erfahren“ eines anderen Abfahrtsrhythmus.
www.engadin.stmoritz.ch/yoga-on-snow/


Carlton Hotel St. Moritz feiert 100-jähriges Bestehen


Das Carlton Hotel St. Moritz feiert in der Wintersaison 2013/2014 sein 100-jähriges Bestehen seit der Eröffnung zu Weihnachten 1913. Mit dem Carlton Hotel war damals das fünfte und jüngste Luxushotel in St. Moritz geboren.


Vom 14. März bis 5. April 2014 wird die Ebene bei Surlej in Silvaplana zum Schauplatz des Musiktheaters „Kaiser im Schnee“. Der Intendant, Giovanni Netzer, macht die Geschichte von Karl dem Großen – zu Ehren des 1200. Todestag von Karl dem Großen – zum Thema für die Tänzer, Schauspieler und Musiker. Das Musiktheater ist eingebettet in die majestätische Bergwelt mit Blick auf die Engadiner Seen.

Sonntag, 28. Juli 2013

Das Dorint-Hotel Basel - An der Messe

Basel: Dorint An der Messe Basel (CH)
Foto: Alois Müller - Dorint Hotels & Resorts

Im Restaurant „Côte Jardin“ im Dorint An der Messe Basel können die Gäste nicht nur gut essen, sondern künftig auch lesen. Im Rahmen einer Renovierung verwandelte sich ein Teil des Restaurants in eine Bibliothek. Hier liegen nun aktuelle Tageszeitungen, Zeitschriften oder Bücher zum Schmökern bereit. Doch der neue Lese-Service ist nicht die einzige Veränderung: Um das Restaurant in verschiedene Bereiche einteilen zu können, wurden mobile Trennwände eingebaut. Die kunstvoll handgearbeiteten Metallwände haben ein Dekor, das optisch an das Baseler Stadtwappen angelehnt ist. Es wirkt modern und luftig und schafft ein gemütlicheres Raumerlebnis.

Die Hotelbar, die rund um die Uhr geöffnet ist, wurde vom Einrichtungsstil an das Restaurant angeglichen. „Das Gesamtbild wirkt nun stimmiger“, sagt Hoteldirektorin Birgit Doll. Darüber hinaus ist die Bar nun, durch die gleichen Trennelemente wie im Restaurant, optisch von der Hotellobby getrennt. „Die Veränderung hat zum einen den Stil der Bar aufgewertet, zum anderen gibt es nun für die Gäste mehr Rückzugsmöglichkeiten“, erklärt Doll.

Auch die Hotellobby veränderte sich: Der Businesscorner passt sich nun harmonisch in das Gesamtbild ein, wodurch die Lobby großzügiger wirkt. Außerdem wurde ein kleiner Snack Point neben dem Businesscorner errichtet, um den Gästen einen zusätzlichen Service zu bieten. Im Zuge der Renovierungsarbeiten ist auch ein neuer Fitnessraum entstanden: Ein Tagungsraum in der 1. Etage wurde umgebaut und mit modernen Fitnessgeräten ausgestattet. Unter anderem gibt es hier nun Laufbänder, Hometrainer, Crosstrainer sowie verschiedene Hanteln fürs Krafttraining.

Rund 250.000 Schweizer Franken (etwa 200.000 Euro) wurden für die Renovierung investiert. Für das moderne und klare Ambiente ist die SODA Beratungs- und Designagentur verantwortlich.

Das Dorint An der Messe Basel liegt ideal, direkt neben der Messe, dem Congress Centrum und dem Musical-Theater. Die historische Altstadt von Basel ist ebenfalls nur wenige Gehminuten entfernt. Das Drei-Sterne Superior-Haus verfügt über 171 Zimmer, darunter sind 159 Nichtraucherzimmer, Appartements sowie ein behindertengerechtes Zimmer. Die fünf klimatisierten Tagungsräume mit Tageslicht bieten Platz für bis zu 80 Personen. Im Restaurant „Côte Jardin“ gibt es lokale und saisonal wechselnde Köstlichkeiten. Für einen Drink vor oder nach dem Essen eignet sich die Lobby-Bar, die rund um die Uhr geöffnet hat.


Freitag, 24. Mai 2013

Deutschland bei Autoreisezielen vorne



Urlaub im eigenen Land steht in diesem Sommer bei deutschen Autofahrern nach wie vor an erster Stelle. Das ergab die Analyse von über 200 000 Routenplanungen beim ADAC. Hierfür wurden Mitgliederanfragen nach ihren Reisezielen für den Sommerurlaub ausgewertet. Bei der Prognose für die Lieblingsurlaubsländer der Autoreisenden liegt Deutschland unangefochten an der Spitze, bei den Urlaubsregionen dominiert mit norditalienischen, süddeutschen und kroatischen Reisezielen klar der Süden.

Mit fast 40 Prozent und erneut leicht fallender Tendenz führt Deutschland die Top Ten der beliebtesten Urlaubsländer noch mit großem Abstand an. Italien dagegen legt deutlich zu: Fast 18 Prozent der Reisenden planen ihren Sommerurlaub dort. Platz drei und vier belegen wie auch im letzten Jahr Frankreich (6,4 Prozent) und Österreich (5,6 Prozent). Kroatien (4,6 Prozent) hält unverändert Rang fünf vor Spanien (2,6 Prozent). Die Schweiz belegt mit zwei Prozent Platz sieben. Polen und die Türkei teilen sich mit 1,8 Prozent Platz acht. Das Schlusslicht der Top Ten sind die Niederlande.

Neben den Ländern hat der ADAC auch die beliebtesten Urlaubsregionen ermittelt. Oberbayern erobert Platz eins zurück und führt mit fünf Prozent die Top Ten der Regionen an, dicht gefolgt vom Gardasee (4,9 Prozent) auf Platz zwei und Südtirol (4,7 Prozent) auf Platz drei. Die kroatische Region Istrien (4 Prozent) belegt wie im Vorjahr Platz vier. Die Ostsee/Mecklenburger Seenplatte (3,6 Prozent) hält den fünften Platz, Schleswig-Holstein rutscht mit 3,3 Prozent auf Platz sechs. Der Gewinner der Saison ist die Toskana (2,7 Prozent), die vom zehnten Rang auf Platz sieben vorrückt. Den achten Rang belegt dieses Mal die Nordsee/Ostfriesische Inseln. Platz neun in der ADAC Auswertung teilen sich die Regionen Tirol und Eifel/Mosel/Mittleres Rheintal.

Dienstag, 9. April 2013

Gilt die Fluggastrechteverordnung auch für Flüge aus der Schweiz in Drittstaaten?

Der Bundesgerichtshof hat am 9. April 2013 dem Gerichtshof der Europäischen Union die Frage vorgelegt, ob die europäische Verordnung über Fluggastrechte auch für Flüge mit Start in der Schweiz und Ziel in einem Staat außerhalb der Europäischen Union anwendbar ist.

Im Ausgangsfall verlangt die Klägerin von der Beklagten aufgrund der Fluggastrechteverordnung eine Ausgleichszahlung in Höhe von 600 € wegen eines verspäteten Fluges.

Die Klägerin buchte bei der Swiss International Air Lines AG einen Flug von Frankfurt am Main nach Zürich und einen direkten Anschlussflug von Zürich nach Yaundé in Kamerun mit einem Zwischenstopp in Duala. Der Flug von Frankfurt am Main nach Zürich erfolgte planmäßig. Der Abflug des Anschlussflugs in Zürich verzögerte sich um 6 Stunden und 10 Minuten. Dieser Flug endete tatsächlich in Duala. Die Klägerin wurde sodann mit dem Bus von Duala nach Yaundé befördert und erreichte dieses Ziel am Abend des Folgetags mit einer Verspätung von mehr als 20 Stunden.

Das Amtsgericht hat die internationale Zuständigkeit deutscher Gerichte verneint und die Klage als unzulässig abgewiesen. Auf die Berufung der Klägerin hat das Landgericht die Klage vor deutschen Gerichten zwar für zulässig, in der Sache aber für unbegründet erachtet. Ein Fluggast könne einen Anspruch auf Ausgleichszahlung auch dann bei den für den ersten Abflugort (hier Frankfurt am Main) zuständigen Gerichten einklagen, wenn sich die Flugverspätung erst im Rahmen eines Anschlussfluges an einem anderen Ort ereignet habe. Der Klägerin stehe der geltend gemachte Ausgleichsanspruch jedoch nicht zu, weil die Verspätung erst bei dem Anschlussflug eingetreten sei und dieser nicht in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union begonnen habe.

Der für das Reise- und Personenbeförderungsrecht zuständige X. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat die Auffassung des Landgerichts zur internationalen Zuständigkeit bestätigt. Er ist dem Landgericht auch darin beigetreten, dass der Klägerin nur dann ein Anspruch zusteht, wenn die Fluggastrechteverordnung auch auf den Flug von Zürich nach Yaundé anwendbar ist. Er hält die Anwendbarkeit der Verordnung auf solche Flüge jedoch für möglich, weil diese nach dem Wortlaut des Luftverkehrsabkommens zwischen der Schweiz und der Europäischen Union seit Dezember 2006 auch für die Schweiz anzuwenden ist. Ein Schweizer Gericht hat jedoch entschieden, die Verordnung sei aufgrund des Abkommens nur auf Flüge anzuwenden, die zwischen der Schweiz und einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union oder umgekehrt verlaufen. Der Bundesgerichtshof hat deshalb die Frage, ob die Fluggastrechteverordnung auch auf Flüge von der Schweiz in einen Drittstaat anzuwenden ist, dem für die Auslegung des Unionsrechts zuständigen Gerichtshof der Europäischen Union vorgelegt.

Beschluss vom 9. April 2013 - X ZR 105/12

LG Frankfurt am Main – Urteil vom 28. Juni 2012 – 2-24 S 48/12

AG Frankfurt am Main – Urteil vom 3. Februar 2012 – 32 C 1418/11 (18)

Karlsruhe, den 9. April 2013

Verordnung (EG) Nr. 261/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Februar 2004 (Fluggastrechteverordnung)

Art. 3 – Anwendungsbereich

(1) Diese Verordnung gilt

a)für Fluggäste, die auf Flughäfen im Gebiet eines Mitgliedstaats, das den Bestimmungen des Vertrags unterliegt, einen Flug antreten; …

Abkommen zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Europäischen Gemeinschaft über den Luftverkehr vom 21. Juni 1999 in der Fassung des Beschlusses Nr. 2/2010 des Luftverkehrsausschusses Gemeinschaft/Schweiz vom 26. November 2010 (Luftverkehrsabkommen)

ANHANG

Für die Zwecke dieses Abkommens gilt:

In allen Fällen, in denen in Rechtsakten, die in diesem Anhang aufgeführt sind, auf die Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft oder der Europäischen Union als deren Rechtsnachfolgerin oder auf das Erfordernis einer Bindung an diese Bezug genommen wird, ist diese Bezugnahme für die Zwecke dieses Abkommens so zu verstehen, dass sie auch auf die Schweiz oder das Erfordernis einer gleichen Bindung an sie verweist. … 


Sonntag, 17. März 2013

Schweizer Vignetten ab 2015 deutlich teurer

Das Fahren auf Schweizer Autobahnen wird ab 2015 erheblich teurer als bisher. Die Jahres-Vignette wird dann 100 Franken kosten (rund 82 Euro) statt bisher 40 Franken (rund 33 Euro). Neu ist die Einführung einer Zwei-Monats-Vignette, die für 40 Franken erworben werden kann und vor allem für Touristen gedacht ist. Der ADAC kritisiert die jetzt beschlossene Verteuerung, weil so deutsche Urlauber gemessen an ihrer Fahrleistung unverhältnismäßig hoch zur Kasse gebeten werden. 

„Unseren Mitgliedern wie auch allen anderen Autofahrern in Europa ist nicht zu vermitteln, dass sie für eine Zwei-Monats-Vignette dasselbe Geld zahlen müssen, wie bisher für eine Jahresvignette. Transitreisende werden sich Spontanreisen in die Schweiz dann gut überlegen“, so Max Stich, ADAC Vizepräsident für Tourismus.

Durch die Preiserhöhung rechnet die Schweizer Regierung mit zusätzlichen Einnahmen von jährlich 300 Millionen Franken. Die Schweizer Infrastruktur darf aber nicht auf Kosten der Touristen saniert werden, so der Club.

Samstag, 16. März 2013

St. Moritz - Auf den Spuren der Royals


Mitten in der Oberengadiner Seenlandschaft warten 350 Pistenkilometer auf Abfahrtsläufer, Gebiete wie Corviglia, Corvatsch und Diavolezza stehen dank einer Höhe von 1800 bis rund 3300 Metern für Schneesicherheit und Skierlebnisse der Extraklasse. Foto: Jahn Reisen

Sonne und Pulverschnee


Für Chic, Stil, Klasse und Qualität ist der Wintersportort St. Moritz in der Schweiz weltweit berühmt. Gäste von Jahn Reisen erleben im Hotel Monopol zwischen Natur und Kultur einen Winterurlaub besonderer Klasse.

Die Sonne im Gesicht und Pulverschnee unter den Brettern - für Wintersportfreunde ist das eine fantastische Vorstellung. Im weltberühmten Wintersportort St. Moritz finden Gäste von Jahn Reisen durch die Höhe auf rund 1.850 Metern jetzt hervorragende Bedingungen für einen erholsamen und zugleich anregenden Urlaub im Schnee. Das weiß auch die Prominenz: Ob früher die Kennedys, Star-Regisseur Alfred Hitchcock oder heute die englische Thronfolgergeneration, sie alle genießen hier Wintersportfreuden pur und verleihen dem Ort zugleich einen besonderen Glanz.

Mitten in der Oberengadiner Seenlandschaft warten 350 Pistenkilometer auf Abfahrtsläufer, Gebiete wie Corviglia, Corvatsch und Diavolezza stehen dank einer Höhe von 1800 bis rund 3300 Metern für Schneesicherheit und Skierlebnisse der Extraklasse. Auf 180 Kilometern Loipen gleiten oder skaten Langläufer durch die verschneite Winterlandschaft. Auch zu Fuß, wenn der Schnee bei jedem Schritt unter den Schuhen knirscht, genießt man einfach die Stille und die frische Luft auf etwa 150 gut ausgeschilderten Winterwanderwegen, die teilweise sogar kinderwagentauglich sind. Wer gerne mal auf zwei Kufen unterwegs ist, kann auf drei offiziellen Schlittenbahnen hinunter sausen. Ganz besonders reizvoll ist die Strecke von Preda nach Bergun entlang der Albula-Bahnstrecke, die zum Unesco-Welterbe zählt.

Nur wenige Minuten von der Talstation der Chantarella-Bahn entfernt liegt im Zentrum von St. Moritz das 4-Sterne-Hotel Monopol. Auf der windgeschützten Dachterrasse im 6. Stock können Jahn Reisen-Gäste die kräftige Frühlingssonne beim Blick auf das grandiose Bergpanorama genießen. Und nach einem Tag im Schnee und dem abendlichen 5-Gänge-a-la-carte-Menü in dem moderne Nichtraucher-Hotel mit Restaurant, Bar und Skiraum bummelt man noch einmal durch die Via Serlas an den erleuchteten Schaufenstern zahlreicher Designer-Shops entlang oder probiert zum Nachtisch ein Stück der Engadiner Nusstorte.


Auf James Bonds Pisten

Gäste von Jahn Reisen können ihre Pistenabfahrt direkt am Hotel Eiger, in der Nähe der Bergstation, beenden. Eiger, Mönch und Jungfrau sind in dem familiengeführten Hotel die ständigen Begleiter. Foto: Jahn Reisen


Das autofreie Schweizer Bergdorf Mürren


Jahn Reisen hat das Hotel Eiger in der Wintersaison 2012/13 neu im Programm. Das Hotel liegt im schweizerischen Mürren, der mit 1.650 Metern höchsten Dorfsiedlung des Kantons Bern, und bietet einen spektakulären Blick auf die Bergwelt Eiger, Mönch und Jungfrau.

53 Kilometer präparierte Skipisten gibt es in der hochalpinen Skiregion Mürren-Schilthorn. Auch Snowboarder finden im Wintersportort Mürren besondere Herausforderungen: Auf Freerider und Offpisten-Fahrer warten spektakuläre Rides an der Wilden Wand, am Totenkopf und am Schilthorn Nordhang. Als Schauplatz im James-Bond-Film "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" haben die steilen Schneehänge am Schilthorn und die Luftseilbahn schon manche rasante Abfahrt erlebt. Wer die Bretter mal einen Tag nicht anschnallen will, kann sich in dem gesunden Klima beim Curling, Winterwanderungen, Schlittenabfahrten oder beim Schlittschuhlaufen auf der Kunsteisbahn vergnügen.

Gäste können ihre Pistenabfahrt direkt am Hotel Eiger, in der Nähe der Bergstation, beenden. Eiger, Mönch und Jungfrau sind in dem familiengeführten Hotel die ständigen Begleiter. Sei es aus dem Restaurant, vom Balkon oder aus dem Wellnessbereich: Immer wieder fällt der Blick aus dem gemütlichen Vier-Sterne-Hotel auf das markante Bergtrio.

Die 50 hellen ruhigen Zimmer sind mit Holz und in warmen Farben eingerichtet, eine kostenlose WLAN-Verbindung gibt es ebenfalls. Morgens kann man im Hallenbad seine Bahnen ziehen oder sich abends nach den Aktivitäten des Tages von den Massagedüsen im warmen Wasser massieren lassen. Zum Entspannen geht es in die Lounge oder bei schönem Wetter auf die Panoramaterrasse. Im a-la-Carte Restaurant Eiger Stübli vermitteln unverputzte Felssteinwände und der Holzboden alpinen Charme, während die Speisekarte mit diversen Fondues und lokalen Spezialitäten wie Zürcher Geschnetzeltem lockt. Und nach einem Tag auf der Skipiste freut man sich auf das 5-Gang-Abendmenü, ehe zum Tagesausklang die Tächli Bar vor das gemütlich prasselnde Kaminfeuer einlädt.



Selfness-Urlaub

Bestens zum Abschalten vom Alltagsstress geeignet ist das Selfness-Center des Hotels. Foto: Jahn Reisen

Mischung aus Tradition und Trend

Einen abwechslungsreichen Urlaub im Schnee verleben und zugleich zur Ruhe kommen und sich selbst entdecken: Das kann man im Selfness-Hotel Eiger in Grindelwald, das bei Jahn Reisen neu im Programm ist.

Über mehr als 800 Quadratkilometer dehnt sich in der Schweiz das Unesco-Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch aus. Das Herzstück der gewaltigen Felsmassive ist das Berg-Trio aus Eiger, Mönch und Jungfrau mit seiner jahrtausendealten Gletscherlandschaft. In dieser grandiosen Umgebung erwartet Gäste  ein abwechslungsreicher Winterurlaub. Ob beim Skifahren, auf Schneeschuhtouren, beim Schlittschuhlaufen oder Curling, immer wieder sind die markanten Silhouetten der Berge ein beeindruckendes Panorama.

Ins Selfness Hotel Eiger weisen weiße Fackeln den Weg und sind bereits Teil der eigenen Philosophie des familiengeführten 4-Sterne-Hotels: Der Mensch soll hier im Mittelpunkt stehen. Mitten in dem lebendigen Ferienort Grindelwald und nur wenige Minuten zu Fuß von den Bergbahnen sowie von den Geschäften entfernt, setzt das Ferienhotel dabei auf eine Mischung aus Tradition und Trend. Denn „Selfness the Eiger Way“ meint vor allem ein besonders freundliches Mitarbeiterteam, das authentische Herzlichkeit ausstrahlt.

Zum Selfness-Ansatz zählt aber auch, über bewusst gewählte natürliche Materialien aus der Bergwelt wie Holz oder Stein die Sinne der Gäste anzusprechen und so einen ganzheitlichen Urlaub zu ermöglichen. Fortgesetzt wird dies beim Frühstück in Buffetform mit einheimischen Produkten, beim nachmittäglichen Kaffee mit hausgemachtem Kuchen und beim abendlichen Vier-Gänge-Wahlmenü mit Salatbuffet. Denn Selfness führt deutlich weiter als rein verwöhnende Wellness und bedeutet: sich selbst etwas Gutes zu tun.

Daher wohnen Gäste in großen gemütlichen Zimmern, eingerichtet in warmen Farbtönen. Alle Zimmer sind Nichtraucherzimmer. Bestens zum Abschalten vom Alltagsstress geeignet ist das Selfness-Center des Hotels. Gäste, die etwas für Körper und Geist tun möchten, finden hier zahlreiche Möglichkeiten, etwa in der 1.000 Quadratmeter großen Saunalandschaft mit Kräutersauna, Erlebnisdusche und Kneipp-Becken ebenso wie im betreuten Fitnessbereich oder bei einem der zahlreichen wechselnden Kurse. Der Bogen spannt sich hierbei von Yoga und Pilates über Speeding bis zu Step Aerobic und Jazzercise, und die Kurse sind im Preis bereits inklusive.

Samstag, 1. Dezember 2012

Österreich erhöht Mautgebühren

Autofahrer, die häufig ins benachbarte Ausland fahren, können bereits ab Dezember die Jahresvignetten 2013 für Österreich, die Schweiz und Slowenien beim ADAC in den Geschäftsstellen oder unter www.adac-shop.de kaufen.


Jahresvignette Schweiz 2013
Für Österreich haben sich die Mautgebühren für 2013 erhöht. Der neue Preis für die Pkw-Jahresvignette beträgt 80,60 Euro (+ 2,80 Euro), für zwei Monate 24,20 Euro (+ 80 Cent) und das „Zehn-Tages-Pickerl“ kostet jetzt 8,30 Euro (+ 30 Cent).

Auch Motorradfahrer müssen tiefer in die Tasche greifen: 2013 kostet die Jahresvignette 32,10 Euro(+ 1,10 Euro), die zwei Monatsvignette 12,10 Euro (+ 40 Cent) und die Zehn-Tages-Vignette 4,80 Euro(+ 20 Cent). In der Schweiz und Slowenien bleiben die Preise stabil. Die Schweizer PKW-Jahresvignette kostet auch weiterhin 33 Euro. In Slowenien werden für ein Jahr PKW-Maut 95 Euro fällig, für einen Monat 30 Euro und für sieben Tage  15 Euro.


Wichtig: Alle Jahresvignetten 2012 sind noch bis einschließlich 31. Januar 2013 gültig.

Jahresvignette Österreich 2013


Jahresvignette Slowenien 2013

Dienstag, 30. Oktober 2012

Katastrophen-Tunnel


Sanierung lohnt sich – das zeigen die guten Ergebnisse des diesjährigen ADAC Tunneltests. In der aktuellen Untersuchung fällt keiner der zehn getesteten Tunnel durch, zwei Röhren schneiden mit „sehr gut“, sechs mit „gut“ und zwei mit „ausreichend“ ab.

Testsieger ist der bereits zum dritten Mal getestete Tauerntunnel in Österreich, international bekannt geworden durch den verheerenden Tunnelbrand im Jahr 1999 mit zwölf Toten und 42 Verletzten. Der Tunnel an der A10 von Salzburg nach Villach erreicht nach dem ADAC Urteil „bedenklich“ im Katastrophenjahr jetzt ein „sehr gut“. Wesentlicher Grund für die Top-Bewertung: die neue, erst im vergangenen Jahr eingeweihte zweite Röhre. Im Gegensatz zu früher fährt damit der Verkehr nur noch in jeweils eine Richtung, dazu kommt modernste Technik wie etwa eine lückenlose Verkehrsüberwachung. Außerdem verfügt der Tauerntunnel über geschultes Personal in der Leitzentrale, das im Notfall auf eine gut ausgestattete Feuerwehr zurückgreifen kann.

Der Testverlierer Isla Bella kommt aus der Schweiz und erhält die Note „ausreichend“. Der Tunnel an der A13 von St. Margrethen nach Bellinzona konnte sich damit nach dem ADAC Urteil „bedenklich“ im Jahr 2000 verbessern. Gravierende Mängel sind aber immer noch die fehlenden zusätzlichen Flucht- und Rettungswege, da der Verkehr nach wie vor nur durch eine Röhre geleitet wird. Der Bau eines separaten Fluchtstollens ist jedoch für 2018/19 geplant.

In Deutschland wurden zwei Tunnel getestet. Der Allacher Tunnel auf der A99 (Autobahnring München) erzielte die Note „gut“. Der Wattkopf Tunnel auf der L562 (Umgehung Ettlingen bei Karlsruhe) schnitt 2004 noch mit „mangelhaft“ ab. Jetzt wurden die meisten Mängel beseitigt, die Röhre erzielte ein „gut“.

Die häufigsten Mängel im ADAC Test gab es in den Kategorien Verkehr und Verkehrsüberwachung, Flucht- und Rettungswege sowie Brandschutz. In jedem zweiten Tunnel fehlten Pannenbuchten oder Seitenstreifen sowie Lautsprecher an den Notausgängen und Portalen.

Die erfreuliche Tendenz beim diesjährigen Test bestätigt, dass Europas Röhren immer sicherer werden. Aber immer noch bedarf es hartnäckiger Anstrengungen, damit sich Autofahrer in ganz Europa im Tunnel sicher fühlen können. Deshalb fordert der ADAC weiter nachzurüsten, um bis zum Jahr 2014 alle wichtigen Tunnel Europas auf den einheitlichen Mindeststandard nach EU-Richtlinie zu bekommen.

Quelle: www.adac.de