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Freitag, 31. Mai 2013

Schöne Ferienhäuser

Ferienhaus in Plounérin, Bretagne, Frankreich. Foto: TUI

Bei TUI Ferienhaus wird der Urlaub während der „Grillwochen“ noch schmackhafter: Wer ab sofort eines von rund 400 ausgewählten Ferienhäusern neu bucht und zwischen dem 01. und 29. Juni 2013 für mindestens eine Woche anreist, erhält bei Ankunft in seinem Feriendomizil eine gratis Grillausstattung, bestehend aus einem Grill (leihweise), Kohle, Würstchen, Ketchup und Senf. Die Liste der teilnehmenden Unterkünfte finden Grillliebhaber unter www.tui-ferienhaus.de/grillwochen.html. Wichtig: Bei der Buchung im Reisebüro oder über www.tui-ferienhaus.de in der Bemerkungszeile das Codewort „Grillwoche“ nicht vergessen.  

Gemütlichkeit in der Bretagne:   In der französischen Gemeinde Plounérin, oberhalb des kleinen kristallklaren Flusses Yard, liegt dieses gemütliche Ferienhaus auf einem 1.000 qm großen Gartengrundstück. Viele Wander- und Waldspazierwege sowie die nur wenige Autominuten entfernte Küste mit den schönen Sandstränden sorgen für einen abwechslungsreichen Urlaub. Eine Woche im Ferienhaus für bis zu 5 Personen kostet inklusive Grillausstattung ab 409 Euro.  


Ferienhaus an der Müritz, Deutschland. Foto: TUI

Genuss für Groß und Klein im Müritzer Land: Die s tilvoll und komfortabel eingerichteten Ferienhäuser im Erholungsort Röbel liegen idyllisch mit weitem Blick über Wiesen in unmittelbarer Nähe zur Müritz. Die malerische Kleinstadt gilt mit ihren liebevoll sanierten Fachwerkhäusern als eine der schönsten Orte der Mecklenburgischen Seenplatte und ist idealer Ausgangspunkt für zahlreiche Freizeitaktivitäten. Eine Woche Aufenthalt während der Grillwochen kostet im Ferienhaus/Typ 1 ab 909 Euro.  


Buchung im Reisebüro oder unter www.tui-ferienhaus.de

Freitag, 24. Mai 2013

Deutschland bei Autoreisezielen vorne



Urlaub im eigenen Land steht in diesem Sommer bei deutschen Autofahrern nach wie vor an erster Stelle. Das ergab die Analyse von über 200 000 Routenplanungen beim ADAC. Hierfür wurden Mitgliederanfragen nach ihren Reisezielen für den Sommerurlaub ausgewertet. Bei der Prognose für die Lieblingsurlaubsländer der Autoreisenden liegt Deutschland unangefochten an der Spitze, bei den Urlaubsregionen dominiert mit norditalienischen, süddeutschen und kroatischen Reisezielen klar der Süden.

Mit fast 40 Prozent und erneut leicht fallender Tendenz führt Deutschland die Top Ten der beliebtesten Urlaubsländer noch mit großem Abstand an. Italien dagegen legt deutlich zu: Fast 18 Prozent der Reisenden planen ihren Sommerurlaub dort. Platz drei und vier belegen wie auch im letzten Jahr Frankreich (6,4 Prozent) und Österreich (5,6 Prozent). Kroatien (4,6 Prozent) hält unverändert Rang fünf vor Spanien (2,6 Prozent). Die Schweiz belegt mit zwei Prozent Platz sieben. Polen und die Türkei teilen sich mit 1,8 Prozent Platz acht. Das Schlusslicht der Top Ten sind die Niederlande.

Neben den Ländern hat der ADAC auch die beliebtesten Urlaubsregionen ermittelt. Oberbayern erobert Platz eins zurück und führt mit fünf Prozent die Top Ten der Regionen an, dicht gefolgt vom Gardasee (4,9 Prozent) auf Platz zwei und Südtirol (4,7 Prozent) auf Platz drei. Die kroatische Region Istrien (4 Prozent) belegt wie im Vorjahr Platz vier. Die Ostsee/Mecklenburger Seenplatte (3,6 Prozent) hält den fünften Platz, Schleswig-Holstein rutscht mit 3,3 Prozent auf Platz sechs. Der Gewinner der Saison ist die Toskana (2,7 Prozent), die vom zehnten Rang auf Platz sieben vorrückt. Den achten Rang belegt dieses Mal die Nordsee/Ostfriesische Inseln. Platz neun in der ADAC Auswertung teilen sich die Regionen Tirol und Eifel/Mosel/Mittleres Rheintal.

Freitag, 29. März 2013

Gut vorbereitet in die Sommerferien starten




Pünktlich zur Hochsommerzeit im Juli und August wird es nicht nur auf den Straßen und Autobahnen eng. Auch Hotels, Ferienwohnungen und Strände in den europäischen Urlaubsregionen sind zur  Hauptreisezeit schnell überfüllt. Der ADAC rät daher, sich frühzeitig über die Ferientermine anderer Länder zu informieren, rechtzeitig zu buchen und wenn möglich, nicht am Wochenende zu starten. Wer kann, sollte die Hauptreisezeit gänzlich meiden. 

In Italien bleiben die Schulen vom 9. Juni bis zum 31. August geschlossen. Dort und in vielen anderen europäischen Ländern sind die Ferien nach Regionen oder Schularten gestaffelt. Anders in Frankreich, hier werden die Schulen landesweit vom 7. Juli bis zum 2. September geschlossen. Wer seine Ferien in Frankreich verbringen möchte sollte daher an eine zeitige  Planung und Buchung denken. 

In den deutschen Nachbarländern ist mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechen, wenn die  Schweiz (22. Juni bis zum 1. September) sowie Polen, Tschechien, Österreich, Dänemark und die Niederlande alle ab dem 29. Juni in die Ferien starten. Erhöhte Staugefahr herrscht in dieser Zeit auch in Deutschland, da in den ersten Bundesländern die schulfreie Zeit am 19. Juni beginnt.


Verkehrssünden im Ausland – Höhere Bußgelder




Autofahrer sollten sich vor einer Reise ins europäische Ausland über die dort geltenden Verkehrsbestimmungen und Strafen informieren. Vor allem Alkohol am Steuer kann neben einer hohen Geldstrafe auch zum Einzug des Führerscheins durch die ausländischen Behörden führen. Der ADAC hat eine Bußgeld-Liste in den wichtigsten Reiseländern zusammengestellt. 

In Italien wird eine Tempolimitüberscheitung von mehr als 50 km/h mit mindestens 530 Euro bestraft – 30 Euro mehr als noch im Vorjahr. Wenn Autofahrer eine rote Ampel überfahren, sind mindestens 170 Euro fällig. Nachts (22 bis 7 Uhr) können sich die Bußgelder übrigens um ein Drittel erhöhen. In schweren Fällen droht nicht nur der Einbehalt des Führerscheins, sondern unter Umständen auch Freiheitsstrafen. 

Unangefochtene Spitzenreiter bei den Bußgeldhöhen sind weiterhin die skandinavischen Länder. Dies gilt besonders für Norwegen: Dort müssen Autofahrer, die 20 km/h zu schnell unterwegs waren mit einem Bußgeld von mindestens 480 Euro rechnen. 

Wer seine Strafe sofort oder zeitnah begleicht, kann mit erheblichen Rabatten rechnen: In Italien ist nur die Mindestbuße fällig, wenn innerhalb von 60 Tagen gezahlt wird, in Frankreich wird die Buße bei Zahlung innerhalb von 15 Tagen ermäßigt. In Griechenland zahlen Verkehrssünder die Hälfte, wenn die Bezahlung innerhalb von 10 Tagen erfolgt – dies gilt auch in Spanien bei einer Zahlung innerhalb von 20 Tagen. 

Reisende sollten nicht vergessen, dass seit 2010 nichtbezahlte Bußgelder aus den anderen 26 EU-Ländern hierzulande vollstreckt werden. Das Bußgeld inklusive Verfahrensgebühren muss mindestens 70 Euro betragen. Einen Punkteeintrag im Flensburger Verkehrszentralregister gibt es für Verkehrsverstöße im Ausland nicht.