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Sonntag, 28. Juli 2013

Biken, Wandern, Funsport

In seinem Programm „Radreisen und Aktivurlaub“ bietet der Frankfurter Reiseveranstalter Dertour jede Menge sportliche Angebote für diejenigen, die gerne in Bewegung sind und ihren Urlaub aktiv genießen möchten. Besonders Biker, Funsportler und Familien mit Teenagern fühlen sich im Tauernhof Bike & Funsporthotel im österreichischen Flachau pudelwohl. Beim „Aktivurlaub Salzburger Sportwelt“ sind täglich geführte Bike- und Wandertouren sowie viele Funsport-Angebote bereits inklusive. Das Besondere: Hier finden alle Biker ihre passende Leistungsgruppe. Erfahrene Guides führen gemütliche Radler durch ebene Täler, während sich die besonders Sportlichen auf fordernde Bergsprints und rasante Downhills in der Salzburger Bergwelt freuen. 

Wer die Natur lieber auf zwei Beinen erkundet, schließt sich am besten der täglichen Wander- oder Nordic Walking-Tour an. Kids und Teens wissen besonders die überdachte Funsporthalle zu schätzen. Inlineskaten und –boarden, Sportklettern, Beachball und bunte Triathlons lassen keine Langeweile aufkommen. Die jeweilige Ausrüstung kann kostenfrei geliehen werden, eine fachkundige Betreuung hat alles im Blick. Wer zusätzlich zu den täglichen Bike- und Wandertouren und den Funsport-Angeboten den ultimativen Adrenalinkick sucht, kann das Alpin-Mix-Trio buchen. Bei einem Aufenthalt von sieben Tagen (Samstag – Samstag) kann der Gast insgesamt drei Extremsportarten aus einem großen Angebot auswählen, wie zum Beispiel Rafting, Canyoning, Flying Fox, Höhlentour, Alpine Coaster, Hochseilgarten oder Mountainkart. Und wer zur Abwechslung entspannen möchte, taucht im hoteleigenen Badebereich mit Hallenbad, Sauna und Dampfbad einfach ab.

Weitere Informationen:  www.dertour.de

Mittwoch, 26. Juni 2013

Höhere Bußgelder in Österreich ab 1. Juli

Wer in Österreich falsch parkt oder geblitzt wird, muss künftig mit höheren Bußgeldern rechnen. Ab. 1. Juli wird der Strafrahmen für sogenannte Organmandate (meist Parkverstöße, die an Ort und Stelle verhängt werden) von 36 auf 90 Euro erhöht. Auch „Anonymverfügungen“ werden teurer. Diese werden nach Verstößen ausgestellt, die durch automatische Verkehrsüberwachungssysteme festgestellt werden. Der Strafrahmen liegt künftig bei maximal 365 Euro statt bisher 220 Euro. 

Anders als in Deutschland gibt es in Österreich laut ADAC  keinen landesweit einheitlichen Bußgeldkatalog. Die Polizei kann das Bußgeld nach eigenem Ermessen innerhalb des Strafrahmens festsetzen, je nachdem wie schwer das Vergehen ist. Der Club warnt davor, Knöllchen aus Österreich achtlos wegzuwerfen, da Bußgelder bereits ab einem Betrag von 25 Euro in Deutschland zwangsweise eingetrieben werden können.

Dienstag, 25. Juni 2013

Ab Dezember 2013 wieder Vignettenkontrollen

Ab 1.Dezember 2013 sollen auf der österreichischen Inntalautobahn A 12 zwischen Kiefersfelden und der Autobahnausfahrt Kufstein Süd die seit 1997 ausgesetzten Vignettenkontrollen wieder aufgenommen werden. Auto- und Motorradfahrer, die von Deutschland aus über das kurze Autobahnteilstück in die beliebten Tiroler Urlaubsregionen am „Wilden Kaiser“ oder die Kitzbüheler Alpen fahren, benötigen dann – wie auf dem gesamten österreichischen Fernstraßennetz – eine Autobahnvignette. Wer bei einer Kontrolle keine gültige oder ordnungsgemäß angebrachte Vignette vorweisen kann, zahlt eine Ersatzmaut von 120 Euro. 

Bisher waren die Vignettenkontrollen in diesem lediglich fünf Kilometer langen Autobahnabschnitt ausgesetzt, um die Fahrt in die Ferienregionen über die Ausfahrt Kufstein Süd nicht unverhältnismäßig zu verteuern und insbesondere die Stadt Kufstein vom Durchgangsverkehr zu entlasten. Die österreichische Autobahnbetreibergesellschaft ASFINAG begründet die künftigen Kontrollen auf diesem Abschnitt unter anderem mit der Gleichbehandlung aller Autobahnnutzer in Österreich.

Der ADAC sieht die Wiederaufnahme der Kontrollen teilweise kritisch: Zum einen werden Autofahrten in die Tiroler Alpen erheblich teurer. Zum anderen erwartet der Club, dass viele Autofahrer künftig auf die mautfreien Landstraßen ausweichen und so für ein erhöhtes Verkehrsaufkommen in den Inntal-Kommunen Oberaudorf, Kiefersfelden und Kufstein sorgen werden.


Montag, 3. Juni 2013

Urlaub mit eigenem Pony

Urlaub mit eigenem Pony. Foto: www.its.de

Einmal Ponybesitzer sein: Diesen Kindertraum erfüllt ITS für die Dauer des Urlaubs auf dem Reiterhof Pichler in Oberösterreich. 

Das familienfreundliche 4-Sterne-Haus Reiterhof Pichler in Geboltskirchen am Rand des Hausruckwalds bietet für tierliebende Kinder einen besonderen Clou: Für den gesamten Urlaub können Familien hier ein Pony betreuen. Streicheln, striegeln und satteln, füttern oder den Huf auskratzen, all das zeigen professionelle Ponybetreuer den kleinen und großen Pferdefreunden und stehen den Familien während des gesamten Urlaubs mit Rat zur Seite. Durch den Umgang mit dem Pony lernen kleine Pferdefreunde zugleich spielerisch auch ein Stück Verantwortung. Und die Eltern können als Pony-Lenker bei Ausritten natürlich mit von der Partie sein.

Mit viel Platz zum Toben zwischen grünen Wiesen und Pferdekoppeln ist das im ursprünglichen Stil restaurierte Hotel mit 20 Zimmern  insgesamt ein Paradies für einen entspannten Familienurlaub. Abkühlung bietet ein Naturswimmingpool, zum Ausruhen trifft sich die Familie dann auf der Liegewiese. Am Biotop kann man Fische, Libellen und Schmetterlinge beobachten und die Kleinsten können im Sandkasten Kuchen backen und Burgen bauen. Ob bei einer Märchenstunde am Lagerfeuer, bei Traktorfahrten, beim Ziegenmelken oder beim Heubasteln, Langeweile steht in diesem Urlaub nicht auf dem Programm. Für Abwechslung und Action sorgt auch das Trampolin oder ein Ausflug nach Haag mit einer Gratisfahrt auf der Sommerrodelbahn.

Damit sich die Familienkasse ebenfalls erholen kann, ist für ITS-Urlauber die Vignette für Österreich bereits im Reisepreis inklusive.

Preisbeispiel:

Nieder-/Oberösterreich, Geboltskirchen
4-Sterne-Haus Reiterhof Pichler
1 Woche im Familienzimmer (2+1-2 K.), Halbpension, Eigene Anreise
Pro Familie/Woche ab 1.190,- Euro


Weitere Infos: www.its.de.


Donnerstag, 30. Mai 2013

Mit dem Auto in den Sommerurlaub

Günstig Verreisen: Sommerurlauber sparen bei einem Aufenthalt im 
Alpenhof Murnau in Bayern. Foto: TUI

Kurzentschlossene aufgepasst: Der Juni und Juli wird besonders günstig bei TUI Autoreisen. Kurz vor der Hauptsaison hat Deutschlands führender Reiseveranstalter die Preise herunter gedreht. Bis zu 169 Euro Ersparnis pro Person sind in den Hotels aus den neuen TUI Reisewelten in Deutschland, Österreich, Italien oder Kroatien möglich. Wer zwischen dem 1. Juni und 15. Juli 2013 den Sommerurlaub mit dem eigenen Auto bucht, kann außerdem noch beim Benzin sparen: Ab einer Woche Aufenthalt gibt es einen Tankgutschein im Wert von 25 Euro pro Buchung.  

Deutschland ist das beliebteste Reiseziel bei den Autourlaubern. Besonders Spontanreisende greifen gerne auf das Angebot im eigenen Land zurück. Drei Nächte im Fünf-Sterne-Hotel Alpenhof Murnau in Bayern kosten ab 178 Euro pro Person im Doppelzimmer inklusive Frühstück. Das entspricht einer Ersparnis von 149 Euro pro Aufenthalt. Ein Tankgutschein im Wert von 25 Euro und ein Zimmer-Upgrade sind hier ebenfalls inklusive.  

Für Kroatienurlauber ist die Auto- oder Fluganreise gleichermaßen beliebt. Milde Temperaturen und mediterraner Lebensstil sind die Vorteile des Landes an der Adria. Sieben Nächte im Vier-Sterne Valamar Bellevue Hotel & Residence in Rabac, Istrien, kosten ab 518 Euro pro Person im Doppelzimmer inklusive Halbpension bei eigener Anreise bzw. ab 725 Euro mit Fluganreise. Urlauber sparen bis zu 51 Euro pro Person und Aufenthalt. Bei der Anreise mit dem Auto ist ein Tankgutschein im Wert von 25 Euro inklusive.  


Österreich ist eines der familienfreundlichsten Reiseziele bei TUI. Besonders beliebt bei Familien ist das Vier-Sterne TUI Best Family Falkensteiner Hotel Cristallo im Salzburger Land. Vier Nächte inklusive Vollpension kosten ab 192 Euro pro Erwachsenen im Doppelzimmer. Kinder bis sechs Jahre wohnen und speisen kostenfrei. Kinder von sieben bis 17 Jahre zahlen 50 Prozent. Eine Familie mit 2 Kindern spart so im Juni bis zu 134 Euro pro Aufenthalt und erhält zuzüglich einen Tankgutschein im Wert von 25 Euro.  

Freitag, 24. Mai 2013

Deutschland bei Autoreisezielen vorne



Urlaub im eigenen Land steht in diesem Sommer bei deutschen Autofahrern nach wie vor an erster Stelle. Das ergab die Analyse von über 200 000 Routenplanungen beim ADAC. Hierfür wurden Mitgliederanfragen nach ihren Reisezielen für den Sommerurlaub ausgewertet. Bei der Prognose für die Lieblingsurlaubsländer der Autoreisenden liegt Deutschland unangefochten an der Spitze, bei den Urlaubsregionen dominiert mit norditalienischen, süddeutschen und kroatischen Reisezielen klar der Süden.

Mit fast 40 Prozent und erneut leicht fallender Tendenz führt Deutschland die Top Ten der beliebtesten Urlaubsländer noch mit großem Abstand an. Italien dagegen legt deutlich zu: Fast 18 Prozent der Reisenden planen ihren Sommerurlaub dort. Platz drei und vier belegen wie auch im letzten Jahr Frankreich (6,4 Prozent) und Österreich (5,6 Prozent). Kroatien (4,6 Prozent) hält unverändert Rang fünf vor Spanien (2,6 Prozent). Die Schweiz belegt mit zwei Prozent Platz sieben. Polen und die Türkei teilen sich mit 1,8 Prozent Platz acht. Das Schlusslicht der Top Ten sind die Niederlande.

Neben den Ländern hat der ADAC auch die beliebtesten Urlaubsregionen ermittelt. Oberbayern erobert Platz eins zurück und führt mit fünf Prozent die Top Ten der Regionen an, dicht gefolgt vom Gardasee (4,9 Prozent) auf Platz zwei und Südtirol (4,7 Prozent) auf Platz drei. Die kroatische Region Istrien (4 Prozent) belegt wie im Vorjahr Platz vier. Die Ostsee/Mecklenburger Seenplatte (3,6 Prozent) hält den fünften Platz, Schleswig-Holstein rutscht mit 3,3 Prozent auf Platz sechs. Der Gewinner der Saison ist die Toskana (2,7 Prozent), die vom zehnten Rang auf Platz sieben vorrückt. Den achten Rang belegt dieses Mal die Nordsee/Ostfriesische Inseln. Platz neun in der ADAC Auswertung teilen sich die Regionen Tirol und Eifel/Mosel/Mittleres Rheintal.

Freitag, 29. März 2013

Gut vorbereitet in die Sommerferien starten




Pünktlich zur Hochsommerzeit im Juli und August wird es nicht nur auf den Straßen und Autobahnen eng. Auch Hotels, Ferienwohnungen und Strände in den europäischen Urlaubsregionen sind zur  Hauptreisezeit schnell überfüllt. Der ADAC rät daher, sich frühzeitig über die Ferientermine anderer Länder zu informieren, rechtzeitig zu buchen und wenn möglich, nicht am Wochenende zu starten. Wer kann, sollte die Hauptreisezeit gänzlich meiden. 

In Italien bleiben die Schulen vom 9. Juni bis zum 31. August geschlossen. Dort und in vielen anderen europäischen Ländern sind die Ferien nach Regionen oder Schularten gestaffelt. Anders in Frankreich, hier werden die Schulen landesweit vom 7. Juli bis zum 2. September geschlossen. Wer seine Ferien in Frankreich verbringen möchte sollte daher an eine zeitige  Planung und Buchung denken. 

In den deutschen Nachbarländern ist mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechen, wenn die  Schweiz (22. Juni bis zum 1. September) sowie Polen, Tschechien, Österreich, Dänemark und die Niederlande alle ab dem 29. Juni in die Ferien starten. Erhöhte Staugefahr herrscht in dieser Zeit auch in Deutschland, da in den ersten Bundesländern die schulfreie Zeit am 19. Juni beginnt.


Samstag, 1. Dezember 2012

Österreich erhöht Mautgebühren

Autofahrer, die häufig ins benachbarte Ausland fahren, können bereits ab Dezember die Jahresvignetten 2013 für Österreich, die Schweiz und Slowenien beim ADAC in den Geschäftsstellen oder unter www.adac-shop.de kaufen.


Jahresvignette Schweiz 2013
Für Österreich haben sich die Mautgebühren für 2013 erhöht. Der neue Preis für die Pkw-Jahresvignette beträgt 80,60 Euro (+ 2,80 Euro), für zwei Monate 24,20 Euro (+ 80 Cent) und das „Zehn-Tages-Pickerl“ kostet jetzt 8,30 Euro (+ 30 Cent).

Auch Motorradfahrer müssen tiefer in die Tasche greifen: 2013 kostet die Jahresvignette 32,10 Euro(+ 1,10 Euro), die zwei Monatsvignette 12,10 Euro (+ 40 Cent) und die Zehn-Tages-Vignette 4,80 Euro(+ 20 Cent). In der Schweiz und Slowenien bleiben die Preise stabil. Die Schweizer PKW-Jahresvignette kostet auch weiterhin 33 Euro. In Slowenien werden für ein Jahr PKW-Maut 95 Euro fällig, für einen Monat 30 Euro und für sieben Tage  15 Euro.


Wichtig: Alle Jahresvignetten 2012 sind noch bis einschließlich 31. Januar 2013 gültig.

Jahresvignette Österreich 2013


Jahresvignette Slowenien 2013