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Sonntag, 8. September 2013

Glanzlichter Argentiniens & Chiles

Südamerika. Argentinien. Chile. Torres del Paine Nationalpark. Foto: Dertour

Trockene Wüsten, üppige Wälder, tiefblaue Seen, die weiten Ebenen Patagoniens und eine atemberaubende Gletscher- und Fjordlandschaft am „Ende der Welt“. Argentinien und Chile bieten wahrlich landschaftliche Superlative in den vielfältigsten Facetten. Neu im Dertour deluxe Amerika-Programm ist die exklusive Privatreise „Glanzlichter Argentiniens & Chiles“ mit Übernachtungen in luxuriösen Hotels und Lodges, die die Highlights der beiden südamerikanischen Staaten verbindet.

Die pulsierende Metropole Buenos Aires bildet den Ausgangs- und Endpunkt der Tour in die faszinierende Seen-, Gletscher- und Bergwelt Patagoniens. Drei Inlandsflüge helfen die großen Distanzen zu überbrücken. Die restlichen Strecken werden auf dem Landweg im komfortablen Privatwagen oder Minibus zurückgelegt. Vorbei geht es an traumhaften und spektakulären Landschaften, wie beispielsweise von Bariloche vorbei am Nahuel Haupi-See über die Anden nach Chile oder von Punta Arenas durch die Weiten Patagoniens nach Puerto Natales.

Südamerika. Argentinien. Chile. Perrito Moreno Gletscher. Foto: Dertour
Von November bis Mitte März haben die Dertour deluxe-Gäste die Möglichkeit einen Abstecher zur Pinguin-Kolonie in der Otway-Bucht zu unternehmen. Ein Highlight der Reise ist ein Ausflug im eigenen Katamaran des Hotels The Singular zu den Balmaceda und Serrano Gletschern. Am Ende der Tour steht mit dem Nationalpark Torres del Paine und seinen bizarren Felsformationen und schneebedeckten Gipfeln, einer der schönsten Parks Südamerikas auf dem Programm. Bei einem Ganztagesausflug zum Lago Argentino zieht der Perito Moreno-Gletscher die Besucher in seinen Bann. Riesige Gletschermassen „kalben“ hier unter mächtigem Getöse in den See – und das nur wenige Meter von der Aussichtsplattform entfernt. Ein Naturschauspiel das in dieser Form einzigartig auf der Welt ist.

Weitere Informationen:  www.dertour.de


Montag, 24. Juni 2013

Honduras – Mittelamerikas ungeschliffener Diamant


Atemberaubende Berglandschaften, unberührte Palmenstrände, farbenfrohe Korallenriffe, das größte Regenwaldgebiet Zentralamerikas und dazu eine der beeindruckendsten Mayastätten. Honduras ist ein wahrer Geheimtipp für alle Naturliebhaber. 

Meier’s Weltreisen bietet in seinem Mittelamerika-Programm drei Rundreisen und sechs Hotels für dieses Naturparadies an. Ein Highlight der siebentägigen Rundreise „Honduras – Ein Traum in Grün“ ist die berühmte Mayastätte Copán. 

Ruine von Copán. Maya. 
© Foto: Meier´s Weltreisen

Mehr als 2.500 Symbole zieren die schmuckvolle Hieroglyphentreppe, das größte in Stein gehauene Zeugnis der Mayakultur. Auf Honduras größtem Binnensee Lago de Yojoa können Meier’s Weltreisen Gäste über 350 Vogelarten bewundern, von Tukanen über Kolibris bis zu Papageien. 

Oder sie wandern im Jardín Botánico de Lancetilla und tauchen ein in die bunte Pracht aus über 1.000 Pflanzenarten. Wer die farbenfrohe Unterwasserwelt und die Traumstrände von Honduras erkunden möchte, kombiniert die Rundreise am besten mit einem anschließenden Hotelaufenthalt an der Nordküste oder auf der vorgelagerten Insel Roatán. 

Weitere Informationen:  

        

Sonntag, 17. März 2013

Höhepunkte der Maya-Kultur


Atemberaubende Entdeckungen im Regenwald von Mexiko und Guatemala. Foto: Jahn Reisen


„Das Beste von Mexiko und Guatemala“ 

Die zehntägige Bus-Rundreise „Das Beste von Mexiko und Guatemala“ von Jahn Reisen kombiniert die Highlights der Maya-Kultur in zwei Ländern mit einmaligen Erlebnissen im Regenwald.

Gäste entdecken bei der Bus-Rundreise „Das Beste von Mexiko und Guatemala“ beeindruckende Kulturzeugnisse wie die archäologischen Stätten von Tulúm und die hervorragend restaurierten imposanten Bauten von Chichen Itza in Mexiko ebenso wie das ehemalige Maya-Zentrum Tikal in Guatemala. Gemeinsam bieten beide Länder eine einzigartige Möglichkeit, das alte Maya-Reich in seiner Vielfalt zu erkunden. Begleitet wird die Tour von einem Deutsch sprechenden Reiseführer.

Warum die Maya vor mehr als tausend Jahren ihre hochentwickelten Städte verließen, ist bis heute ein Rätsel. Zur Blütezeit der Maya-Kultur zählte die Bevölkerung im tropischen Tiefland von Yucatan und Belize bis zu 20 Millionen Menschen. Von Cancun aus startet die Rundreise mit der Besichtigung von Tulúm. Hoch über der Karibik liegen hier historische Zeugnisse wie die Tempelpyramide El Castillo und der Tempel der Malereien. Vorbei an der Lagune von Bacalar führt die Fahrt weiter Richtung Guatemala. Mitten im Petén-Urwald erwartet einen die antike Maya-Stadt Tikal. Bislang sind etwa 3.000 der vermutlich mehr als 10.000 Bauten erforscht. Der Großteil Tikals versteckt sich weiterhin unter dichtem Buschwald bis zum Horizont.

Zurück in Mexiko wechselt man nach dem Besuch von Palenque in der Hafenstadt Campeche in die spanische Kolonialzeit. Befestigungsanlagen mit meterdicken Mauern sollten die wichtige Handelsstadt vor Piratenüberfällen schützen. Uxmal mit Nonnenviereck und Gouverneurspalast ist ein Höhepunkt der Maya-Architektur. Die Verquickung von Maya-Kultur und spanischen Eroberern zeigt sich bei der Stadtrundfahrt in der weißen Stadt Merida. Den Hauptplatz überragt die doppeltürmige Kathedrale. Hunderte Maya-Arbeiter bauten sie im 16. Jahrhundert aus den Steinen der Tempel der alten Maya-Stadt Ti’ho’ auf.

In Chichén Itza unterscheiden sich die Bauten deutlich von anderen Maya-Stätten. Nirgends sonst künden so viele steinerne Totenköpfe von blutigen Ritualen wie am Rand des riesigen Ballspielplatzes. Wer die Pyramide besteigt, hat einen fantastischen Blick auf den Tempel der Krieger und die Halle der tausend Säulen. Auch, wenn es anders aussieht: Die steinernen Stufen sind nicht allzu steil. Dafür ist die optische Täuschung des von oben fast senkrecht scheinenden Abstiegs legendär.

Ein Marktbesuch und der Besuch einer ehemaligen Sisal-Hacienda, eine Bootsfahrt durchs Biosphärenreservat mit unzähligen rosa Flamingos und die Besichtigung unterirdischer Flussläufe ergänzen das abwechslungsreiche Programm. Die Rundreise lässt sich auch mit einem Badeaufenthalt kombinieren. Die Yucatan-Halbinsel ist auch für ihre kilometerlangen Karibikstrände berühmt.

Mittwoch, 13. März 2013

Kuba und Usedom

Bei jedem Urlaub, ob fern oder nah, sind Reisende mit den neuen ADAC Reiseführern der „blauen Reihe“ perfekt begleitet. Durch die  praktische Spiralbindung bleibt die aufgeschlagene Seite immer offen und mit den Maxi-Klappkarten behält  der Leser stets die Übersicht. Damit ist es nun möglich, Text und Kartenmaterial direkt nebeneinander zu legen und sich somit besser zurechtzufinden. Unterstützend dazu garantiert die erneuerte ADAC Kartografie optimale Orientierung. Zwei ausklappbare, besonders großformatige Karten bieten einen detaillierten City-Plan und alle Sehenswürdigkeiten.
 
Rumba, Rum und heiße Rhythmen bietet die neue Ausgabe über Kuba. Kultur und weiße Strände lassen sich in Trinidad und Havanna finden. Der ADAC Reiseführer bringt Urlauber zu allen touristischen Höhepunkten, hält aber auch Geheimtipps bereit. 

Wer Sonne genießen möchte, aber seinen Urlaub in heimischen Gefilden verbringen will, findet auf Usedom alles was Herz begehrt. Die 70 Meter breiten Strände locken Sonnenanbeter und Wasserratten. Und die meiste Sonne lässt sich in Zinnowitz genießen: laut Wetterstatistiker der sonnigste Ort Deutschlands. Der Band „Usedom“ hält aber nicht nur Tipps rund um Sonne und Strand bereit, sondern führt Reisende auch in die schöne Hügellandschaft der Usedomer Schweiz und in idyllische Dörfer wie Morgenitz oder Zirchow.

Die neuen ADAC Reiseführer sind zum Preis von 8,99 Euro im Buchhandel und in den ADAC Geschäftsstellen erhältlich sowie im Internet unter www.adac-shop.de oder unter der Bestellhotline 0180 5/10 11 12 (14 ct/min aus dem Festnetz, mobil max. 42 ct/min).