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Atemberaubende Entdeckungen im Regenwald von Mexiko und
Guatemala. Foto: Jahn Reisen
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„Das Beste von Mexiko und Guatemala“
Die zehntägige Bus-Rundreise „Das Beste von Mexiko und Guatemala“ von
Jahn Reisen kombiniert die Highlights der Maya-Kultur in zwei Ländern
mit einmaligen Erlebnissen im Regenwald.
Gäste
entdecken bei der Bus-Rundreise „Das Beste von Mexiko und Guatemala“
beeindruckende Kulturzeugnisse wie die archäologischen Stätten von Tulúm
und die hervorragend restaurierten imposanten Bauten von Chichen Itza
in Mexiko ebenso wie das ehemalige Maya-Zentrum Tikal in Guatemala.
Gemeinsam bieten beide Länder eine einzigartige Möglichkeit, das alte
Maya-Reich in seiner Vielfalt zu erkunden. Begleitet wird die Tour von
einem Deutsch sprechenden Reiseführer.
Warum die Maya vor mehr
als tausend Jahren ihre hochentwickelten Städte verließen, ist bis heute
ein Rätsel. Zur Blütezeit der Maya-Kultur zählte die Bevölkerung im
tropischen Tiefland von Yucatan und Belize bis zu 20 Millionen Menschen.
Von Cancun aus startet die Rundreise mit der Besichtigung von Tulúm.
Hoch über der Karibik liegen hier historische Zeugnisse wie die
Tempelpyramide El Castillo und der Tempel der Malereien. Vorbei an der
Lagune von Bacalar führt die Fahrt weiter Richtung Guatemala. Mitten im
Petén-Urwald erwartet einen die antike Maya-Stadt Tikal. Bislang sind
etwa 3.000 der vermutlich mehr als 10.000 Bauten erforscht. Der Großteil
Tikals versteckt sich weiterhin unter dichtem Buschwald bis zum
Horizont.
Zurück in Mexiko wechselt man nach dem Besuch von
Palenque in der Hafenstadt Campeche in die spanische Kolonialzeit.
Befestigungsanlagen mit meterdicken Mauern sollten die wichtige
Handelsstadt vor Piratenüberfällen schützen. Uxmal mit Nonnenviereck und
Gouverneurspalast ist ein Höhepunkt der Maya-Architektur. Die
Verquickung von Maya-Kultur und spanischen Eroberern zeigt sich bei der
Stadtrundfahrt in der weißen Stadt Merida. Den Hauptplatz überragt die
doppeltürmige Kathedrale. Hunderte Maya-Arbeiter bauten sie im 16.
Jahrhundert aus den Steinen der Tempel der alten Maya-Stadt Ti’ho’ auf.
In
Chichén Itza unterscheiden sich die Bauten deutlich von anderen
Maya-Stätten. Nirgends sonst künden so viele steinerne Totenköpfe von
blutigen Ritualen wie am Rand des riesigen Ballspielplatzes. Wer die
Pyramide besteigt, hat einen fantastischen Blick auf den Tempel der
Krieger und die Halle der tausend Säulen. Auch, wenn es anders aussieht:
Die steinernen Stufen sind nicht allzu steil. Dafür ist die optische
Täuschung des von oben fast senkrecht scheinenden Abstiegs legendär.
Ein
Marktbesuch und der Besuch einer ehemaligen Sisal-Hacienda, eine
Bootsfahrt durchs Biosphärenreservat mit unzähligen rosa Flamingos und
die Besichtigung unterirdischer Flussläufe ergänzen das
abwechslungsreiche Programm. Die Rundreise lässt sich auch mit einem
Badeaufenthalt kombinieren. Die Yucatan-Halbinsel ist auch für ihre
kilometerlangen Karibikstrände berühmt.